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Lael Wilcox wieder auf Bike-Weltrekord-Tour: Schneller als der schnellste Mann um die Erde

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Re: Lael Wilcox wieder auf Bike-Weltrekord-Tour: Schneller als der schnellste Mann um die Erde
Ich oute mich und vermute, das klappt nicht. Da kann unterwegs sehr viel dazwischen kommen aus unterschiedlichsten Gründen. Und Rückstand aufholen bei den Distanzen? Schwierig. Ich wünsche ihr ne tolle Tour, gute Beine, viel Glück und Gesundheit.
 
Lael Wilcox hat bereits etliche extreme Herausforderungen bravurös gemeistert. Diesmal ist kann sie sich ausschließlich auf das Fahren konzentrieren. Ich drücke ihr beide Daumen und wünsche ihr eine zufriedene Fahrt rund um unseren Planeten.
 
Ich oute mich und vermute, das klappt nicht. Da kann unterwegs sehr viel dazwischen kommen aus unterschiedlichsten Gründen. Und Rückstand aufholen bei den Distanzen? Schwierig. Ich wünsche ihr ne tolle Tour, gute Beine, viel Glück und Gesundheit.
Hallo Schnuerle,

danke für deine männliche Expertise. Ich nehme an, du kannst es besser einschätzen als eine Weltklasseausdauerathletin. Bitte schreibe ihr das mit dem dazwischenkommen und Rückstand aufholen noch einmal persönlich auf Instagram, an das hat sie sicher noch nicht gedacht. Vielleicht kannst du ihr auch noch eine zusätzliche Anzahl an km nennen, die sie pro Tag fahren soll, so dass es sie doch schafft. Es braucht Männer wie dich, die so etwas realistisch einschätzen können.

LG Matthias
 
Denke schon, dass sie das schaffen kann. Genug Erfahrung hat sie ja im Ultrasport. Wird wenig bessere geben. Wünsche ihr alles gute auf dem Weg zum Rekord.

386km am Tag ist Wahnsinn. Bisher war bei mir bei 320km Schluss und die letzten 2 Stunden waren echt hart, weil das Sitzen sehr unbequem wurde. Mir unbegreiflich, wie man das über so eine Distanz täglich absolvieren kann. So einen belastbaren "Hintern" hätte ich auch gerne.

Mich würde mal interessieren ob Mark Beaumont seine Rekord unsupported gefahren ist. Das sollte ja eigentlich auch eine eigene Kategorie sein. Wenn nicht hat Lael den Rekord ja evtl. sowieso schon als unsupported Umrundung.
 
Beim Race Around Austria (2200 km, ca. 4 Tage brauchen die schnellsten) gingen 2024 Platz 1 und 2 an Frauen, 2025 Platz 3 und 4. Also sind Frauen auf langer Strecke durchaus auf einem Level mit Männern.

@seven21 Nein, der im Artikel genannte Rekord von Mark Beaumont war supported, gibt sogar eine Doku dazu (damals auf GCN+).
 
Beim Race Around Austria (2200 km, ca. 4 Tage brauchen die schnellsten) gingen 2024 Platz 1 und 2 an Frauen, 2025 Platz 3 und 4. Also sind Frauen auf langer Strecke durchaus auf einem Level mit Männern.

@seven21 Nein, der im Artikel genannte Rekord von Mark Beaumont war supported, gibt sogar eine Doku dazu (damals auf GCN+).
Tendenziell ist es tatsächlich so, dass Frauen rein körperlich in manchen Bereichen des Ausdauersports Vorteile haben. Ich möchte dabei ausdrücklich betonen, dass dies in keinster Weise respektlos gegenüber irgendeinem Geschlecht gemeint ist, ganz im Gegenteil: Ich bin absolut für Gleichstellung. Aber es gibt nun einmal physiologische Unterschiede.

Was Männer im Durchschnitt in vielen Sportarten erfolgreich macht, sind vor allem ihre größere Körpergröße, ein höheres Sauerstoffaufnahmevermögen (VO₂max) sowie die daraus resultierende höhere Muskelkraft. Gleichzeitig gehen damit aber auch Nachteile einher, wie ein höheres Körpergewicht, mehr Muskelmasse und damit ein erhöhter Energie- und Sauerstoffbedarf.

Frauen hingegen sind in vielerlei Hinsicht der effizientere „Motor“ für Ausdauersportarten. Besonders bei sehr langen Belastungen kommt das zum Tragen: Sie haben im Schnitt eine bessere Fettstoffwechselnutzung und zeigen oft eine geringere Ermüdungsrate.

Historisch gesehen haben jedoch weniger Frauen an extremen Ausdauerbelastungen teilgenommen. Ob das an gesellschaftlichen Einschränkungen in der Vergangenheit lag oder einfach an unterschiedlichen Interessen, darüber lässt sich diskutieren.

Mich persönlich würde es nicht überraschen, wenn wir in den kommenden zehn Jahren vermehrt Ultra-Ausdauerrekorde von Frauen sehen werden – möglicherweise auch solche, die für Männer schwer zu erreichen sind.
 
#2 Die Haare mussten ab. #3 Für den Extremsport ist ein Kurzhaarschnitt von Vorteil.

Ernst gemeinte Frage: Warum? Temperaturmanagement? Aerodynamik? Weniger "Pflegeaufwand über 78 Tage"? 😅

Edit: Es ist letzteres: https://www.instagram.com/laelwilcox/reel/DYr5DXyMhoM/
Here’s the math equation: ride for 16 hours per day and sleep for 6. That gives me 2 hours for everything else. With a buzz cut, I hardly have to wash my hair & I never need to brush it or put in a ponytail— I’m guessing that’ll save me ten minutes per day. Ten minutes over 78 days is 13 hours.
 
Weil die Route logischerweise mit Transferflügen durchgeführt wird, hat sie damit immer wieder Erholungsphasen. Die Km sind brutal hart, aber mit dem support team und weil es nicht am Stück ist, wird sie es schaffen.
 
Hallo Schnuerle,

danke für deine männliche Expertise. Ich nehme an, du kannst es besser einschätzen als eine Weltklasseausdauerathletin. Bitte schreibe ihr das mit dem dazwischenkommen und Rückstand aufholen noch einmal persönlich auf Instagram, an das hat sie sicher noch nicht gedacht. Vielleicht kannst du ihr auch noch eine zusätzliche Anzahl an km nennen, die sie pro Tag fahren soll, so dass es sie doch schafft. Es braucht Männer wie dich, die so etwas realistisch einschätzen können.

LG Matthias
Wieso fühlst du dich getriggert? Es wird explizit im Artikel gefragt: "...sind 386 Kilometer pro Tag über 78 Tage hinweg machbar?"
Sein Kommentar hat für sich genommen nichts mit Mann/Frau zu tun.
 
Wieso fühlst du dich getriggert? Es wird explizit im Artikel gefragt: "...sind 386 Kilometer pro Tag über 78 Tage hinweg machbar?"
Sein Kommentar hat für sich genommen nichts mit Mann/Frau zu tun.
Es gibt schon viele schlaue Menschen, die wissen nicht nur alles, die wissen sogar noch alles besser!!!

Es stand am Anfang eine normale Frage, auf die wurde normal geantwortet. Sind zweifel nicht erlaubt, oder was?
 
Wieso fühlst du dich getriggert? Es wird explizit im Artikel gefragt: "...sind 386 Kilometer pro Tag über 78 Tage hinweg machbar?"
Sein Kommentar hat für sich genommen nichts mit Mann/Frau zu tun.
Hallo Mikasa,

Ich freue mich über deinen Kommentar. Um dir das zu erklären: Ich habe eine patriarchale Struktur erkannt (Mittelmäßiger weißer Mann erklärt Weltklasseathletin an was sie nicht gedacht hat) und sie humorvoll aufgearbeitet.
Getriggert fühle ich mich auch nicht (wäre auch der falsche Begriff, aber dazu ein ander mal), sondern finde ich es sehr lustig, dass ein paar Männer wie du oder lightandy so hysterisch reagieren.

Liebe Grüße Matthias
 
Richtig beeindruckend. Besonders wenn man bedenkt dass sie unter starken Asthma leidet finde ich es immer wieder krass wie sie trotzdem so abgeht und solche großen Pläne angeht.
 
Tendenziell ist es tatsächlich so, dass Frauen rein körperlich in manchen Bereichen des Ausdauersports Vorteile haben. Ich möchte dabei ausdrücklich betonen, dass dies in keinster Weise respektlos gegenüber irgendeinem Geschlecht gemeint ist, ganz im Gegenteil: Ich bin absolut für Gleichstellung. Aber es gibt nun einmal physiologische Unterschiede.

Was Männer im Durchschnitt in vielen Sportarten erfolgreich macht, sind vor allem ihre größere Körpergröße, ein höheres Sauerstoffaufnahmevermögen (VO₂max) sowie die daraus resultierende höhere Muskelkraft. Gleichzeitig gehen damit aber auch Nachteile einher, wie ein höheres Körpergewicht, mehr Muskelmasse und damit ein erhöhter Energie- und Sauerstoffbedarf.

Frauen hingegen sind in vielerlei Hinsicht der effizientere „Motor“ für Ausdauersportarten. Besonders bei sehr langen Belastungen kommt das zum Tragen: Sie haben im Schnitt eine bessere Fettstoffwechselnutzung und zeigen oft eine geringere Ermüdungsrate.

Historisch gesehen haben jedoch weniger Frauen an extremen Ausdauerbelastungen teilgenommen. Ob das an gesellschaftlichen Einschränkungen in der Vergangenheit lag oder einfach an unterschiedlichen Interessen, darüber lässt sich diskutieren.

Mich persönlich würde es nicht überraschen, wenn wir in den kommenden zehn Jahren vermehrt Ultra-Ausdauerrekorde von Frauen sehen werden – möglicherweise auch solche, die für Männer schwer zu erreichen sind.
Sehr gute Herleitung. Hinzukommt, die oft viel größere Zähigkeit und das ausgeprägte Durchhaltevermögen unter schmerzvollen Bedingungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Mikasa,

Ich freue mich über deinen Kommentar. Um dir das zu erklären: Ich habe eine patriarchale Struktur erkannt (Mittelmäßiger weißer Mann erklärt Weltklasseathletin an was sie nicht gedacht hat) und sie humorvoll aufgearbeitet.
Getriggert fühle ich mich auch nicht (wäre auch der falsche Begriff, aber dazu ein ander mal), sondern finde ich es sehr lustig, dass ein paar Männer wie du oder lightandy so hysterisch reagieren.

Liebe Grüße Matthias
Ich schmeiß mich weg. 🤣🤣🤣

In der Erwartung weiteren Blödsinn von dir hier lesen zu müssen > Ignore Liste
Ciao
 
Was macht man eigentlich nach so eine Tour? Tagelang schlafen oder irgendwie langsam wieder in einen normalen Tagesablauf kommen? Der Körper muss ja extremen Erholungsmangel aufbauen, aber nach 16h Sport am Tag einfach nichts tun ist evtl. auch nicht gut. Gibts da Erkenntnisse was man da tun sollte?
 
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