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Allgemeine Tipps / kurze Fragen ...

Ich habe einen Zettel mit den Kontrollstellen mit Kilometerangaben. Merke mir dann nur immer die nächste Kontrolle. Dort schaue ich dann wieder auf den Zettel. Bei eBrevet stehen die Kontrollen ja auch drin. Bietet aber Twisteden zu.B. leider nicht an.
Michael bietet das Roadbook an. Daraus kann man sich die Punkte suchen und die Distanz zwischen Kontrollen mit ausrechnen, wenn man möchte.
Ich laminiere mir immer gerne einen Zettel und hab den griffbereit.
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Bei meinem Garmin Explore 2, und ich gehe davon aus bei allen Garmin, kann man die Kontrollstellen einfügen, bzw bei mehreren Tracks sind sie schon integriert (z.B. Dresden). Ich bin mir nicht sicher, ob bei dem Essener Brevet die Kontrollpunkte drin waren oder ich sie selbst eingefügt habe. Auf jeden Fall habe ich eine ganze Datenseite mit den Kontrollstellen.
Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das Gerät dann zur Erinnerung piepst. Bisher war an den Kontrollen immer ein etwas größerer Haufen Fahrräder zu erkennen und ich habe es dann auch gesehen. Auf das Piepsen versuch ich am Wochenende mal zu achten. Ansonsten kann man es bestimmt irgendwo einstellen.
 
Michael bietet das Roadbook an. Daraus kann man sich die Punkte suchen und die Distanz zwischen Kontrollen mit ausrechnen, wenn man möchte.
Ich laminiere mir immer gerne einen Zettel und hab den griffbereit.
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Hab mir damit schon selber einen Zettel geschrieben. Mache ich immer so. Merke mir dann immer die nächste Kontrolle mit Entfernung.
 
Bei meinem Garmin Explore 2, und ich gehe davon aus bei allen Garmin, kann man die Kontrollstellen einfügen, bzw bei mehreren Tracks sind sie schon integriert (z.B. Dresden). Ich bin mir nicht sicher, ob bei dem Essener Brevet die Kontrollpunkte drin waren oder ich sie selbst eingefügt habe. Auf jeden Fall habe ich eine ganze Datenseite mit den Kontrollstellen.
Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das Gerät dann zur Erinnerung piepst. Bisher war an den Kontrollen immer ein etwas größerer Haufen Fahrräder zu erkennen und ich habe es dann auch gesehen. Auf das Piepsen versuch ich am Wochenende mal zu achten. Ansonsten kann man es bestimmt irgendwo einstellen.
Bei längeren Strecken ohne Kontrolle schreibe ich mir immer Zwischenpunkte mit Entfernung auf den Zettel. Damit teile ich mir die Strecke ein.
 
Bei meinem Garmin Explore 2, und ich gehe davon aus bei allen Garmin, kann man die Kontrollstellen einfügen, bzw bei mehreren Tracks sind sie schon integriert (z.B. Dresden). Ich bin mir nicht sicher, ob bei dem Essener Brevet die Kontrollpunkte drin waren oder ich sie selbst eingefügt habe. Auf jeden Fall habe ich eine ganze Datenseite mit den Kontrollstellen.
Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das Gerät dann zur Erinnerung piepst. Bisher war an den Kontrollen immer ein etwas größerer Haufen Fahrräder zu erkennen und ich habe es dann auch gesehen. Auf das Piepsen versuch ich am Wochenende mal zu achten. Ansonsten kann man es bestimmt irgendwo einstellen.
Mein sehr einfacher Garmin Edge Touring kann das nicht. Ist aber auch nicht nötig. Ich merke mir wie gesagt immer die nächste Kontrollstelle mit km-Angabe. Wenn ich das nicht mehr kann, bin ich eh zu müde um weiterzufahren.
 
Bei langen Dingern oder wenns mir wirklich wichtig ist würde ich immer Tracks von Kontrolle zu Kontrolle machen, dann ist das 100% sicher.
Der Bolt 3 kann neuerdings auch POIs - kann man sich dann selbst reinbasteln oder manche VA haben das auch schon drin.
Zettel oder Notiz im Handy mit Kontrollen zusätzlich macht aber auch total Sinn!
OSM immer mal zum gucken für bessere Übersicht wie weit es noch bis zu Kontrolle ist auch immer super

https://www.julien5.dev/wpx/
Inzwischen benutze ich dieses schicke neue tool, anstatt mir selber was zu basteln.
Doku unter: https://www.julien5.dev/blog/wpx/
Schönes Ding - Merci! Schöne Übersicht von Strecke, Orten, Durchfahrtsprognosen, Höhenprofil. Werde ich fürs ASA nächste Woche verwenden!
 
Der Bolt 3 kann neuerdings auch POIs
Auch der Bolt V2 kann das. Beim V1 bin ich etwas unsicher.
Zumindest wenn die POIs als waypoints (POIs die mit dem track verlinkt sind) definiert sind. Sie tauchen dann ähnlich wie cues auf. Nicht super auffällig, aber wenn man weiss worauf man achten muss, kriegt man sie schon mit ...
Und 100% d'accord für track von Kontrolle zu Kontrolle, Das ist das einzige super robuste. Wenn es waypoints gibt die man nicht verfehlen darf, wie z.B. kritische Verpflegungsstelle, kann man das da genauso machen.
 
Wegpunkte mit den Kontrollen sind schon praktisch, beim Bolt 2 habe ist es mir allerdings auch nicht gelungen, sie anzulegen. (Mein neues Coros Dura zeigt sie als Zwischenziele an, wenn sie zum Track gehören.)
Ich habe mir bislang damit beholfen, mir vorher die Kontrollen genau anzuschauen. Und die Brevetkarte sowohl auf Papier (wenn noch im Einsatz) und in der eBrevet-App hat ja die Kilometer-Angaben der einzelnen Kontrollen. Vor dem Start und bei jeder Kontrolle einfach nochmal nachsehen, wie weit es bis zur nächsten ist und Kopf einschalten :-)
 
https://www.julien5.dev/wpx/
Inzwischen benutze ich dieses schicke neue tool, anstatt mir selber was zu basteln.
Doku unter: https://www.julien5.dev/blog/wpx/
Ja, ist chick, aber Ich bastel da doch lieber selbst eine kleine Excel-Liste. Im Schnitt so alle 10 km ein Eintrag, mit km und Hm dazwischen und aufsummiert. Dazu alle Verpflegungsstellen, die ich finde. Manchmal auch Sehenswürdigkeiten.
Kontrollstellen werden gelb markiert, Verpflegung hellrot.
So lernt man beim Basteln auch die Strecke etwas kennen.
 
Woher bekommst du bei deiner Excel-Lösung dann die Höhenmeter?
@redfalo hat zumindest teilweise recht. Meistens aber Google Maps, das nutze ich eh für Verpflegungsstellen usw. zu finden. Für ganz kurze Strecken ist das recht gut. Bei längeren Distanzen zwischen den Punkten wird´s immer ungenauer.
Wie geschrieben setze ich mich im Vorfeld recht intensiv mit der Route auseinander, von daher kann ich das auch entsprechend kleinteilig auslesen.
Bevor jetzt jemand meint, das ist viel zu aufwändig: Mag sein, aber mir macht es Spaß, in Landkarten zu schauen oder Atlanten zu wälzen. Das ist für mich, wie wenn andere Bücher lesen.
 
Da hier gerade so schön über Planung gesprochen wird, werfe ich mal die folgende Website ins Rennen:

https://www.routesniper.ch/

Wie ich finde, ein sehr cooles Tool zum Einplanen von Versorgung, Übernachtung, etc.

Einfach den eigenen geplanten GPX-Track hochladen, Suchbereich auf der Strecke eingrenzen (z.B. zwischen 80 und 120km), POIs auswählen und einen Suchradius rechts und links der Strecke festlegen. Anschließend kann man den jeweiligen POI dann in die eigene Strecke integrieren.

Vielleicht kann´s jemand gebrauchen.

Grüße
tebis
 
Wie ich finde, ein sehr cooles Tool zum Einplanen von Versorgung, Übernachtung, etc.

Kann dir nur zustimmen, @tebis. Danke fürs Teilen des Links! Zusammen mit einer Roadmap, die ich mir mit dem Track-Timer erstellen kann, kann ich Schlaf- und Verpflegungspausen damit gut im Voraus planen und falls nötig unterwegs nach Alternativen suchen.
 
Bevor jetzt jemand meint, das ist viel zu aufwändig: Mag sein, aber mir macht es Spaß, in Landkarten zu schauen oder Atlanten zu wälzen. Das ist für mich, wie wenn andere Bücher lesen.
So ging es mir auch immer. Ich habe mich sehr lange mit den Regionen beschäftigt, durch die der Brevet führte. Die Informationen habe ich dann auch strukturiert in meine Tabellenkalkulationsblätter übernommen. Bin damit gut klar gekommen, bis ich den 1000er Brevet mit > 7000 Höhenmeter gefahren bin. Da habe ich dann nur die beiden Gipfel Wasserkuppe und Brocken ausreichend berücksichtigt, und das ging dann schief. Darum mache ich das jetzt in einem Tool wo ich Kartenansicht mit Track UND Höhenprofil auf einen Blick habe. Ich teile mir zu Hause am Laptop mit dem Tool die Strecke nach Höhenprofil in Abschnitte ein und lege für jeden Pausenzeit und Geschwindigkeit fest. Unterwegs ändere ich falls nötig mit dem Smartphone Geschwindigkeit und Pausen und sehe sofort, wie sich das auf meine Durchgangszeiten an den Kontrollen auswirkt.
 
Du hast sicher recht, die digitale Planung ist "zeitgemäßer". Für die meisten passt dass bestimmt auch gut.
Für mich sind Landkarten Teil des Erlebnisses, nicht nur beim Radfahren. Schon in frühester Jugend hatte ich solche Marschtabellen auf kariertes Papier geschrieben für die Urlaubsfahrten mit meinen Eltern, nach denen sie noch viele Jahre später, dann ohne mich, gefahren sind. Das Landkarten-Gen habe ich sicher von meiner Mutter geerbt. Wir können uns stundenlang mit einem Atlas verweilen. Tour de France und Giro schaut sie am Fernseher mit einem Atlas auf dem Schoß.
Ich muss aber zugeben, war ich früher im Reisebuchladen namentlich bekannt, habe ich schon einige Jahre keine Papierkarte mehr gekauft. Auch ich nutze die neuen Möglichkeiten digitaler Technik, bastel mir immer auch einen Track und fahre mit Navi. Aber was ich mir aufschreibe, kann ich mir besser merken. Meistens brauche ich meine Tabelle dann unterwegs gar nicht. Wie früher in der Schule mit dem Spickzettel.
 
Ich muss aber zugeben, war ich früher im Reisebuchladen namentlich bekannt, habe ich schon einige Jahre keine Papierkarte mehr gekauft.
Sogar große, etablierte Reisebuchläden haben geschlossen (Gleumes in Köln) und die Qualität der Papierkarten hat abgenommen. Die Landevermessungsämter geben die 1:50.000 nicht mehr flächendeckend, sondern nur noch themenbezogen raus, z.B. "Rheinsteig".
 
Ich lese hier gerne mit und staune oft, was ihr im Vorfeld alles macht, für Brevets, oder?
Vielleicht bin ich ja blauäugig, oder hatte viel Glück, aber ich habe immer Verpflegung für 100km an Bord. Wasser wurde bei Hitze in Meckpomm schon mal eng, aber Friedhöfe, nette Menschen, Tankstellen, Geschäfte,... irgendwas lag immer auf dem Weg. Einen Umweg hat es nicht gebraucht. Da die Kontrollen, nicht die mit Zangen in der Wildnis 🤭, immer absichtlich auch Verpflegungspunkte darstellten, gag es auch keine Probleme mit dem Nachschub.
Und war es mal Außergewöhnlich, dann ist das ersichtlich, oder man hört davon, 150 km beim Nachtstart durch Gegenden, wo es nichts gibt. Aber in diesen Nächten brauchte ich auch kein Wasser nachzubunkern, da reichen mir die gut 1,5 l onbord.
Eine echte Frage, braucht ihr mehr, ist das geliebte Vorbereitung, eine Form von Sicherheit, sind die Bedingungen bei anderen Brevets so viel anders,.....
 
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