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Mittelfußbruch - Erfahrungen? Wann wieder aufs Rad?

Das "Problem" mit den Ärzten/Chirurgen ist, dass sie "nur" an einer guten Operation und durchaus an einer sicheren Genesung interessiert sind. Das für uns Wichtigste, der Trainingsplan, die Form, Saisonziele, ist/sind denen egal, und bei 99% der Patienten auch kein Thema.

Während meiner Physiotherapien und Nachbetreuungen bezüglicher insgesamt zweier Oberschenkelhalsbrüche hab ich erstens gemerkt, dass die meisten Ärzte das zwar toll reparieren können, aber wenig "Mut" haben, sich mit der Frage nach Rolle/Watt zu beschäftigen. Warum auch, was interessiert ihn meine FTP? Und das meine ich auch nicht despektierlich, das würde ich wohl genauso handhaben, wenn ich nicht grad von einem Fußballclub bezahlt werden würde. "Mach das, was safe/gesichert ist, und nach 6/8/12 Wochen ist alles wieder gut!". Zweitens merkte ich bei der Physio (bzw. bekam dort gesagt), dass ich - bezogen auf alle Patienten - eher die Ausnahme war, bzgl. Motivation für die Übungen, die Genesung. Die meisten sind schwerlich überhaupt aus dem Quark zu bekommen, während ich in Erfahrung bringen wollte, wie ich (über den Sattel) auf meinen Smarttrainer komme, und wieviel Watt ich treten darf.

Zum Fall des TE, beim richtigen Rad werden die Ärzte vermutlich wegen "Sturz-/Abstütz-Gefahr" - wie bei mir - etwas vorsichtig sein, aber lockeres Rollentraining sollte man m.E. mal erfragen, ggf. mit vernünftiger individueller Einlegesohle, die den Fuß "einbetoniert" (solche habe ich eh, aus "Perfomance-Gründen") + Plattformpedale.
 

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Re: Mittelfußbruch - Erfahrungen? Wann wieder aufs Rad?
Das "Problem" mit den Ärzten/Chirurgen ist, dass sie "nur" an einer guten Operation und durchaus an einer sicheren Genesung interessiert sind. Das für uns Wichtigste, der Trainingsplan, die Form, Saisonziele, ist/sind denen egal, und bei 99% der Patienten auch kein Thema.

Während meiner Physiotherapien und Nachbetreuungen bezüglicher insgesamt zweier Oberschenkelhalsbrüche hab ich erstens gemerkt, dass die meisten Ärzte das zwar toll reparieren können, aber wenig "Mut" haben, sich mit der Frage nach Rolle/Watt zu beschäftigen. Warum auch, was interessiert ihn meine FTP? Und das meine ich auch nicht despektierlich, das würde ich wohl genauso handhaben, wenn ich nicht grad von einem Fußballclub bezahlt werden würde. "Mach das, was safe/gesichert ist, und nach 6/8/12 Wochen ist alles wieder gut!". Zweitens merkte ich bei der Physio (bzw. bekam dort gesagt), dass ich - bezogen auf alle Patienten - eher die Ausnahme war, bzgl. Motivation für die Übungen, die Genesung. Die meisten sind schwerlich überhaupt aus dem Quark zu bekommen, während ich in Erfahrung bringen wollte, wie ich (über den Sattel) auf meinen Smarttrainer komme, und wieviel Watt ich treten darf.

Zum Fall des TE, beim richtigen Rad werden die Ärzte vermutlich wegen "Sturz-/Abstütz-Gefahr" - wie bei mir - etwas vorsichtig sein, aber lockeres Rollentraining sollte man m.E. mal erfragen, ggf. mit vernünftiger individueller Einlegesohle, die den Fuß "einbetoniert" (solche habe ich eh, aus "Perfomance-Gründen") + Plattformpedale.
Hallo,
das hat mehrere Dimensionen:
1) viele Ärzte wissen es schlicht nicht; hier hilft es, ganz am Anfang die eigenen Erwartungen zu artikulkieren. Und, ja, der Hauptgrund, warum viele Athleten für Verletzungen operiert werden, für die Normalos lieber konservativ behandelt werden, ist primär, daß man damit schneller wieder in den Trainingsplan 'reinkommen kann
2) ein Arzt, der Dir jegliche sportliche Belastung "verbietet", ist rechtlich auf der sicheren Seite. Ein Arzt, der von bekannten Standards bei einem Leistungssportler abweicht, steht mit anderthalb Beinen im Knast.
Zwei Möglichkeiten: Du fragst einen - idealerweise mit Dir befreundeten - Arzt, der in die bisherige Behandlung nicht einbezogen war, wie er das bei einem Leistungssportler machen würde. Oder, Du entbindest den Behandler von jeglicher Haftung.
 
Ergänzend noch, dass Orthopäden normalerweise mit "erlaubten Kilogramm" oder "erlaubten Winkeln" arbeiten, nicht mit "Watt", welche sich wiederum aus Drehmoment und Trittfrequenz zusammensetzen; Drehmoment wiederum lässt sich in Kilogramm "umrechnen" (fragen Sie ggf. die KI ihres Vertrauens, aber bitte inkl. zweiter Meinung, da manche sich da verrechnen!).

Also nicht, dass man das bis ins Letzte ausreizen sollte, denn auch die Dauerbelastung spielt eine Rolle. Aber wenn bspw. 200 Watt bei 90er TF ein Drittel der erlaubten Kilogramm an Fußbelastung ergeben, dann darf man sich das schon trauen.
 
Bei mir war der 5. MFK angebrochen. Ich hatte eine Schiene um den Fuß zu unterstützen. Die hat gerade so in den Schuh gepasst. Nach 1 Woche habe ich im Keller auf der Rolle trainiert ganz locker mit offenen Schuhen und Schiene.
Das größte Problem ist das ausklicken (seitliches rausdrehen) und die Sturzgefahr draußen.
 
Bei mir war der 5. MFK angebrochen. Ich hatte eine Schiene um den Fuß zu unterstützen. Die hat gerade so in den Schuh gepasst. Nach 1 Woche habe ich im Keller auf der Rolle trainiert ganz locker mit offenen Schuhen und Schiene.
Das größte Problem ist das ausklicken (seitliches rausdrehen) und die Sturzgefahr draußen.
in der Tat ist jegliche Torsion schwierig; hier kam ja schon der Vorschlag, am betreffenden Fuß ein ganz normales flat pedal zu montieren...
 
ja, das ist hier grad so ähnlich ;-) Am Sonntag geht sogar ne (sehr feine) RTF durchs Dorf, ich denke allerdings, ich werde mich den Fuß hoch mit Kaltgetränken in die Einfahrt setzen - da dürften genug dabei sein, die mich kennen ;-)

das ist ein Plan! :)
Sehr schön, dann komme ich vielleicht vorbei 😇

Gute Besserung!
 
Sehr schön, dann komme ich vielleicht vorbei 😇

Gute Besserung!
Mach, die RTF ist super! Und es gibt im Rahmen einer Geheimkontrolle auch gerne nen Kaffee von mir ;-)

Ich bin übrigens heute operiert worden. Der Oberarzt hat doch nicht selbst Hand angelegt (kam aber später mal vorbei). Wir haben uns doch für eine Schraube statt Platte entschieden, die würde definitiv weniger stören.

Das ganze hat rund 20 Minuten gedauert, der Operateur war ganz happy mit meinem Knochen, der wäre amtlich "fest", ebenso wie der Anästhesist, der von einer Spinalanästhesie wie aus dem Lehrbuch schwärmte. Ich habe eine top Wirbelsäule, toll!

Die Prognose:
ich darf mich ab Woche 3 auf den Heimtrainer setzen. Es würde so Carbon Sohlen geben. Als ich dann a) die Funktion von Fahrradschuhen erläuterte und b) meinte, dass ich massgefertigte (Solestar) Einlegesohlen hätte, gab es dafür sehr grünes Licht. Immer nach Gefühl und Ermessen, aber das ist ja klar.
Nach 6 Wochen könnte ich beim Gehen voll belasten, sollte aber "besser nicht hochspringen" ;-)

Hört sich dann gar nicht soo schlecht an. Wie es wirklich wird, werden wir sehen und selbstverständlich gehe ich kein Risiko ein. Aber eine gewisse Hoffnung auf ein paar Genusstouren im (Spät)Sommer keimt da durchaus auf. Dass Ausklicken ein Problem werden wird, ist mir vollkommen klar, aber da kann man ja ggf. am Pedalsystem basteln (SPD ranschrauben), die Auslösehärte einstellen und an Ampeln, etc. halt mit dem anderen Fuß ausklicken.

Das "Problem" mit den Ärzten/Chirurgen ist, dass sie "nur" an einer guten Operation und durchaus an einer sicheren Genesung interessiert sind. Das für uns Wichtigste, der Trainingsplan, die Form, Saisonziele, ist/sind denen egal, und bei 99% der Patienten auch kein Thema.
eben. Ich bin Breitensportler im besten Alter (50+), bin zwar ambitioniert, habe aber keinen Druck, was Saisonziele, Trainingsplan, etc. angeht. Allein jobmäßig passiert das immer, wie es passiert. Die M312 bin ich im April gefahren, Rad am Ring werde ich -wenn- touristisch angehen oder biertrinkend am Streckenrand sitzen und die Kamerad*innen anbrüllen. Wenn ich im Laufe des Jahres noch ein paar schöne, lange Ausfahrten machen kann, dann würde mich das freuen. Und ich verpasse den Giro nicht, weil ich auf dem Rad sitze ;-)
 
Mach, die RTF ist super! Und es gibt im Rahmen einer Geheimkontrolle auch gerne nen Kaffee von mir ;-)

Ich bin übrigens heute operiert worden. Der Oberarzt hat doch nicht selbst Hand angelegt (kam aber später mal vorbei). Wir haben uns doch für eine Schraube statt Platte entschieden, die würde definitiv weniger stören.

Das ganze hat rund 20 Minuten gedauert, der Operateur war ganz happy mit meinem Knochen, der wäre amtlich "fest", ebenso wie der Anästhesist, der von einer Spinalanästhesie wie aus dem Lehrbuch schwärmte. Ich habe eine top Wirbelsäule, toll!

Die Prognose:
ich darf mich ab Woche 3 auf den Heimtrainer setzen. Es würde so Carbon Sohlen geben. Als ich dann a) die Funktion von Fahrradschuhen erläuterte und b) meinte, dass ich massgefertigte (Solestar) Einlegesohlen hätte, gab es dafür sehr grünes Licht. Immer nach Gefühl und Ermessen, aber das ist ja klar.
Nach 6 Wochen könnte ich beim Gehen voll belasten, sollte aber "besser nicht hochspringen" ;-)

Hört sich dann gar nicht soo schlecht an. Wie es wirklich wird, werden wir sehen und selbstverständlich gehe ich kein Risiko ein. Aber eine gewisse Hoffnung auf ein paar Genusstouren im (Spät)Sommer keimt da durchaus auf. Dass Ausklicken ein Problem werden wird, ist mir vollkommen klar, aber da kann man ja ggf. am Pedalsystem basteln (SPD ranschrauben), die Auslösehärte einstellen und an Ampeln, etc. halt mit dem anderen Fuß ausklicken.


eben. Ich bin Breitensportler im besten Alter (50+), bin zwar ambitioniert, habe aber keinen Druck, was Saisonziele, Trainingsplan, etc. angeht. Allein jobmäßig passiert das immer, wie es passiert. Die M312 bin ich im April gefahren, Rad am Ring werde ich -wenn- touristisch angehen oder biertrinkend am Streckenrand sitzen und die Kamerad*innen anbrüllen. Wenn ich im Laufe des Jahres noch ein paar schöne, lange Ausfahrten machen kann, dann würde mich das freuen. Und ich verpasse den Giro nicht, weil ich auf dem Rad sitze ;-)
Immer schön zu hören, dass alles glatt lief! Das Procedere hört sich auch so „entspannt“ an, wie es in dieser Situation eben geht. Viel Erfolg beim Aufbau und alles Gute! 💪🏻🦿
 
in der Tat ist jegliche Torsion schwierig; hier kam ja schon der Vorschlag, am betreffenden Fuß ein ganz normales flat pedal zu montieren...
Hab bei mir einfach die Auslösehärte auf megaeinfach gestellt, also so das man schon fast von selbst ausklickt. Fahre mit SPD am RR. Dazu den Schuh nicht ZU fest ballern und dann ging das. Und ja, diese seitliche Drehbewegung tut schweineweh anfangs. Daher nicht zu früh und man muss eben auf Arzt und Körper auch hören sonst fängt man von vorne an, und DAS will man ja auf gar keinen Fall.
 
Mach, die RTF ist super! Und es gibt im Rahmen einer Geheimkontrolle auch gerne nen Kaffee von mir ;-)

Ich bin übrigens heute operiert worden. Der Oberarzt hat doch nicht selbst Hand angelegt (kam aber später mal vorbei). Wir haben uns doch für eine Schraube statt Platte entschieden, die würde definitiv weniger stören.

Das ganze hat rund 20 Minuten gedauert, der Operateur war ganz happy mit meinem Knochen, der wäre amtlich "fest", ebenso wie der Anästhesist, der von einer Spinalanästhesie wie aus dem Lehrbuch schwärmte. Ich habe eine top Wirbelsäule, toll!

Die Prognose:
ich darf mich ab Woche 3 auf den Heimtrainer setzen. Es würde so Carbon Sohlen geben. Als ich dann a) die Funktion von Fahrradschuhen erläuterte und b) meinte, dass ich massgefertigte (Solestar) Einlegesohlen hätte, gab es dafür sehr grünes Licht. Immer nach Gefühl und Ermessen, aber das ist ja klar.
Nach 6 Wochen könnte ich beim Gehen voll belasten, sollte aber "besser nicht hochspringen" ;-)

Hört sich dann gar nicht soo schlecht an. Wie es wirklich wird, werden wir sehen und selbstverständlich gehe ich kein Risiko ein. Aber eine gewisse Hoffnung auf ein paar Genusstouren im (Spät)Sommer keimt da durchaus auf. Dass Ausklicken ein Problem werden wird, ist mir vollkommen klar, aber da kann man ja ggf. am Pedalsystem basteln (SPD ranschrauben), die Auslösehärte einstellen und an Ampeln, etc. halt mit dem anderen Fuß ausklicken.


eben. Ich bin Breitensportler im besten Alter (50+), bin zwar ambitioniert, habe aber keinen Druck, was Saisonziele, Trainingsplan, etc. angeht. Allein jobmäßig passiert das immer, wie es passiert. Die M312 bin ich im April gefahren, Rad am Ring werde ich -wenn- touristisch angehen oder biertrinkend am Streckenrand sitzen und die Kamerad*innen anbrüllen. Wenn ich im Laufe des Jahres noch ein paar schöne, lange Ausfahrten machen kann, dann würde mich das freuen. Und ich verpasse den Giro nicht, weil ich auf dem Rad sitze ;-)
Dann gute und schnelle Genesung!
 
Hallo Laufi,
gut, zu hören, daß es gut gelaufen ist! Einzelne Schraube, womöglich kannüliert eingebracht (man bohrt mit einem Kirschnerdraht durch die Fraktur, schaut sich das am Bildwandler an, und wenn die Fraktur gut steht, und der Draht die Fraktur gut überbrückt, wird der Draht hinten aus dem Bohrer genommen, dann ein passender Bohrer (kannüliert) über den Draht geschoben, in die Bohrmaschine eingespannt, gebohrt; dann auf gleichem Weg die Schraube eingedreht) ist natürlich bezüglich minimalem Kollateralschaden perfekt!
Cave: die hält bombig auf Zug, aber das von mir angesprochene Torsionsproblem (z.B. beim Ausdrehen aus Klickpedalen) ist noch relevanter als beim Plättchen mit mehreren kleinen Schrauben.
Dir eine schnelle Erholung!
 
Hallo Laufi,
gut, zu hören, daß es gut gelaufen ist! Einzelne Schraube, womöglich kannüliert eingebracht (man bohrt mit einem Kirschnerdraht durch die Fraktur, schaut sich das am Bildwandler an, und wenn die Fraktur gut steht, und der Draht die Fraktur gut überbrückt, wird der Draht hinten aus dem Bohrer genommen, dann ein passender Bohrer (kannüliert) über den Draht geschoben, in die Bohrmaschine eingespannt, gebohrt; dann auf gleichem Weg die Schraube eingedreht) ist natürlich bezüglich minimalem Kollateralschaden perfekt!
Cave: die hält bombig auf Zug, aber das von mir angesprochene Torsionsproblem (z.B. beim Ausdrehen aus Klickpedalen) ist noch relevanter als beim Plättchen mit mehreren kleinen Schrauben.
Dir eine schnelle Erholung!

Wir hatten ja den Vergleich mit dem Maschinenbauer schon, aber wenn ich sowas lese, fühle ich irgendwie mehr was zwischen Metzger und Saw I-III. 🤔

Im Ernst, Respekt für solches Handwerk!
 
gut, zu hören, daß es gut gelaufen ist! Einzelne Schraube, womöglich kannüliert eingebracht (man bohrt mit einem Kirschnerdraht durch die Fraktur, schaut sich das am Bildwandler an, und wenn die Fraktur gut steht, und der Draht die Fraktur gut überbrückt, wird der Draht hinten aus dem Bohrer genommen, dann ein passender Bohrer (kannüliert) über den Draht geschoben, in die Bohrmaschine eingespannt, gebohrt; dann auf gleichem Weg die Schraube eingedreht) ist natürlich bezüglich minimalem Kollateralschaden perfekt!
ich kann natürlich nicht detailliert wiedergeben, was der Operateur mir erklärt hat, aber so in der Art war das ;-)
Cave: die hält bombig auf Zug, aber das von mir angesprochene Torsionsproblem (z.B. beim Ausdrehen aus Klickpedalen) ist noch relevanter als beim Plättchen mit mehreren kleinen Schrauben.
Dir eine schnelle Erholung!
Lieben Dank! Ich bin selbstverständlich nicht euphorisch und schon gar nicht unvernünftig, aber vorsichtig optimistisch.
 
Am 5. MFK hängt eine starke Sehne die die Fraktur immer mal auseinander ziehen kann wenn es nicht völlig ruhig gestellt ist, doofer Knochen zum brechen 😊 ICH würde mir das auch operieren lassen und diese Mini Platte sollte auch nicht wirklich stören und sonst kommt sie halt wieder raus 😏
Wobei ich grundsätzlich auch eher für konservative Behandlung bin
so nämlich.
 
Wir hatten ja den Vergleich mit dem Maschinenbauer schon, aber wenn ich sowas lese, fühle ich irgendwie mehr was zwischen Metzger und Saw I-III. 🤔

Im Ernst, Respekt für solches Handwerk!
ich habe mir beim "Chirurgensegeln" 1996 am Bodensee beim freundschaftlichen Fingerhakeln die Grundgliedbasis vom Mittelfinger links gebrochen... noch nachts und dank reichlich geistiger Getränke schmerzfrei auf "unseren eigenen" Notfall, unter Bildwandler gehalten, der Leitende hat mich am nächsten Morgen zwischengeschoben. Ich wurde dann ja kein Traumatologe, aber es hat mir immer Spaß gemacht...
 
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