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Mit 32 Zoll zum Unbound: Scott-Prototyp beim Mega-Gravel-Event

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Für private Zwecke - why not?

Für den kompetitiven Einsatz aber fraglich. Gerade bei Konditionen wie bei Unbound hat man laut den derzeitigen Feldtests, Berechnungen und den hier in den Beiträgen zitierten Erfahrungen einen Vorteil. Damit haben dann größere FahrerInnen nicht nur den vermeintlichen Leistungsvorteil in dem Profil, sondern auch noch einen durch die größeren Laufräder mit einem guten Handling. Da fehlt mMn die verhältnismäßige Grundvoraussetzung aller Fahrer und der Vorteil durch die größeren LR überwiegen den evtl. körperlichen Nachteile zu stark.
Aber wird sich sicher zeigen, ob dann nur noch auf 32" von großen Fahrern, oder auch Kleinen gewonnen wird.
Wenn es anders kommt - umso besser für alle.
 
Für private Zwecke - why not?

Für den kompetitiven Einsatz aber fraglich. Gerade bei Konditionen wie bei Unbound hat man laut den derzeitigen Feldtests, Berechnungen und den hier in den Beiträgen zitierten Erfahrungen einen Vorteil. Damit haben dann größere FahrerInnen nicht nur den vermeintlichen Leistungsvorteil in dem Profil, sondern auch noch einen durch die größeren Laufräder mit einem guten Handling. Da fehlt mMn die verhältnismäßige Grundvoraussetzung aller Fahrer und der Vorteil durch die größeren LR überwiegen den evtl. körperlichen Nachteile zu stark.
Aber wird sich sicher zeigen, ob dann nur noch auf 32" von großen Fahrern, oder auch Kleinen gewonnen wird.
Wenn es anders kommt - umso besser für alle.
Naja, generell hat die gottgegebene Physis einen großen Einfluß über die Erfolgsmöglichkeiten als Sportler. Im Radsport hatten z.B. zur Zeit der Stahlrahmen richtig große Fahrer den Nachteil, daß die Tretlagergehäuse da im Sprint ziemlich in schlackern gekommen sind. Am Berg werden es große Fahrer immer schwer haben.
Ich finde eher, man sollte da konsequent mehr Freiheiten erlauben - ob sich das dann durchsetzt - im Wettbewerb und/oder kommerziell - wird sich dann zeigen...
 
Finde das Rad auch richtig gut gelungen.
Ob man hier überhaupt noch von Prototyp reden kann?
Sieht für mich schon wirklich sehr ausgereift und final aus, würde ich echt gerne mal fahren wollen!
Das hat wahrscheinlich das kommende Addict Gravel als Basis. 🤷‍♂️

Die hohen Felge kaschieren es etwas, aber solche Räder sehe ich eher bei 2m Fahrern, bei 1,8m sieht das nicht gut aus. Wenn das Sitzrohr nicht mal so hoch wie das Hinterrad ist, wirkt das "zu klein".
 
Ich konnte zwar keine verlässlichen Daten gefunden, aber laut Bildern erscheinen mir beide nicht als "Riesen"; also vmtl. eher unter 200 cm gen 180 cm ...

Aber als 29 Zoll bei MTB aufkam, war die Diskussion ja ähnlich. ;)
 
Cam Jones fuhr sonst das Addict Gravel in Größe L.
Dagegen sieht das 32er aus wie ein Kinderrad.
Deine Einschätzung zeigt, dass Geschmäcker verschieden sind. Es ist deine Meinung und für mich in Ordnung. Mir wiederum gefallen "Kinderräder" wie du sie nennst sehr gut - ich baue meine Räder ja ähnlich auf. Ich würde das grüne 32er sofort und genauso fahren.
 
Ich würde das grüne 32er sofort und genauso fahren.
Scott schreibt auf seiner Hompage, wer heute noch bestellt, bekommt den hier dazu.

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Scott schreibt auf seiner Hompage, wer heute noch bestellt, bekommt den hier dazu.

Anhang anzeigen 1785832
Brauche keine Zugaben, da ich über Geld nicht nachdenken muss und es dafür ausgebe, worauf ich Lust habe.

Bildrechte für dein gezeigtes Bild?

Mit ernst: Wer sich für 32 Zoll nicht interessiert oder es albern findet, muss sich hier doch nicht permanent im Faden sinnfrei übergeben. Ich finde auch so einiges weniger schön und muss das nicht bei jeder Gelegenheit kundtun. 🤷‍♂️
 
Man mag sich gar nicht ausdenken, was für Auswirkungen es haette, wenn die beiden Scott Räder in Position 1 und 2 über die Ziellinie gehen. Dann würde doch von heute auf morgen keiner mehr Gravel Räder kaufen und alle auf die 32 Zoll Varianten warten. Ich zumindest werde wohl aktuell keine weiteren Neuanschaffungen machen.
 
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Dann würde doch von heute auf morgen keiner mehr Gravel Räder kaufen und alle auf die 32 Zoll Varianten warten.
Hat beim Cap Epic auch keiner gedacht, wobei der auch nur im Windschatten hinter seinem größeren Team Fahrer, der auf einem 29" saß, gefahren ist.
Für die Führung hats dann doch nicht gereicht.
 
Für den kompetitiven Einsatz aber fraglich. Gerade bei Konditionen wie bei Unbound hat man laut den derzeitigen Feldtests, Berechnungen und den hier in den Beiträgen zitierten Erfahrungen einen Vorteil. Damit haben dann größere FahrerInnen nicht nur den vermeintlichen Leistungsvorteil in dem Profil, sondern auch noch einen durch die größeren Laufräder mit einem guten Handling. Da fehlt mMn die verhältnismäßige Grundvoraussetzung aller Fahrer und der Vorteil durch die größeren LR überwiegen den evtl. körperlichen Nachteile zu stark.
Das kann man auch anders sehen, dass zu große (=schwere) Radfahrer aktuell zu stark benachteiligt sind. Wäre doch schön, wenn die Bergkletterer richtig Konkurrenz bekommen, weil im Flachen dann endlich mal die großgewachsenen genügen Zeitvorsprung herausfahren können, um den Nachteil in den Bergen zu kompensieren. Die Durchschnittsgewschwindigkeit dürfte dann aber in Regionen steigen, die die Bedenken der UCI auf die Tagesordnung bringt.
 
Für den kompetitiven Einsatz aber fraglich. Gerade bei Konditionen wie bei Unbound hat man laut den derzeitigen Feldtests, Berechnungen und den hier in den Beiträgen zitierten Erfahrungen einen Vorteil. Damit haben dann größere FahrerInnen nicht nur den vermeintlichen Leistungsvorteil in dem Profil, sondern auch noch einen durch die größeren Laufräder mit einem guten Handling. Da fehlt mMn die verhältnismäßige Grundvoraussetzung aller Fahrer und der Vorteil durch die größeren LR überwiegen den evtl. körperlichen Nachteile zu stark.
Im Moment kämpfen große Fahrer mit zu hohem Reifendruck, zu kleinen Laufrädern, zu langen Sattelstützen, zu langen Vorbauten, zu kurzen Rahmen und, für die Höhe des Schwerpunkts, viel zu kurzem Radstand. Ist doch schön, wenn Menschen nicht länger unfreiwillig auf "Kinderräder" gezwungen werden. (Am Vorteil von kleinen Leichtgewichten am Berg und mittelgroßen, muskulösen Fahrern als Rouleur und Sprinter wird das erstmal wenig ändern.)
 
Ich bin bei dem Thema vong Größe her eh grundsätzlich raus; die Teile gefallen mir aber ganz gut muss ich sagen.

Keine Ahnung ob es wirklich Vorteile bringt oder auch nur gut funktioniert - aber in der Theorie macht das für mich beim Gravel mal mehr Sinn als am MTB. Entsprechendes Streckenprofil natürlich vorausgesetzt.

Für größere Fahrer - why not?

Mal gespannt was da noch kommt, bzw. wie die Erfahrungen sind.
 
Das kann man auch anders sehen, dass zu große (=schwere) Radfahrer aktuell zu stark benachteiligt sind. Wäre doch schön, wenn die Bergkletterer richtig Konkurrenz bekommen, weil im Flachen dann endlich mal die großgewachsenen genügen Zeitvorsprung herausfahren können, um den Nachteil in den Bergen zu kompensieren. Die Durchschnittsgewschwindigkeit dürfte dann aber in Regionen steigen, die die Bedenken der UCI auf die Tagesordnung bringt.
Für mtb hat die uci ihren Segen doch schon erteilt. Also los...
 
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