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Giro d'Italia 2026

Wer gewinnt den Giro 2026?

  • Vingegaard

    Stimmen: 119 66,5%
  • Pellizari

    Stimmen: 26 14,5%
  • Gall

    Stimmen: 6 3,4%
  • Yates

    Stimmen: 7 3,9%
  • Bernal

    Stimmen: 15 8,4%
  • Arensman

    Stimmen: 1 0,6%
  • Ciccone

    Stimmen: 0 0,0%
  • Storer

    Stimmen: 0 0,0%
  • Hindley

    Stimmen: 1 0,6%
  • Ein anderer

    Stimmen: 4 2,2%

  • Umfrageteilnehmer
    179
  • Umfrage geschlossen .
da hatten die motos aber gehörigen anteil am ende…
Mag sein - aber wenn eine handvoll Sprintermannschaften es über die ganzen Kilometer zuvor nicht gebacken bekommt, 4 Ausreißer unter Kontrolle zu halten, dann haben sie es auch nicht besser verdient.
 
Motorräder hin oder her! Hat den Sprinterteams schon jemand klar gemacht, das der Giro d'Italia ein Radrennen ist und kein Protestmarsch der Fußkranken im 30-jährigen Krieg? ;)
 
Schon sehr krasse Aussage von Walscheid - ist schon auch was dran. Haben sie zwar trotzdem selber verbockt, aber das mit den Motorrädern sollte man doch irgendwann mal in den Griff kriegen...
 
Mich packt der Giro dieses Jahr nicht. Hab mir noch keinen Rennen angeschaut.
Irgendwie war ja von Anfang an klar, wer gewinnt.
Hoffentlich packt mich die Tour mehr.
 
Sie haben die Gruppe doch kontrolliert und an der kurzen Leine gehalten. Was sollen sie noch mehr machen.
Wenn die am Ende mit weit über 50kmh das Loch nicht zu bekommen, liegt das sicher nicht an falscher Taktik, fehlendem Einsatz oder Stärke der Ausreißer.
 
Teutenberg mit klarer Ansage eben: "A bit of a joke, everybody who understands cycling knows the influence of motos on the race, organizers wanted to set another example, all sprinter teams burned their leadouts and we couldnt catch them, we did 54 Kmh last hour."
 
Was hat er gesagt?
Sinngemäß: Motorräder haben den Ausgang des Rennens beeinflusst, Spitzengruppe hat einen tollen Job gemacht, aber die sind hinten Anschlag gefahren und keinen Meter rangekommen. Als einer der stärksten Zeitfahrer und mit starken Beinen kann er dass nur mit den Motorräder Windschatten begründen.
 
Dass die Ausreißer von Moto-Pacing profitiert haben, stimmt natürlich, aber es war ja nicht so, dass kein Motorrad vor dem Peloton war. Bei Lidl sollte man sich auch vielleicht die Frage stellen, ob man das Team für den Giro so richtig zusammengestellt hat und ob das Profil des Giros für Jonathan Milan wirklich so geeignet war und nicht besser zu Mads Pedersen gepasst hätte.
 
Dass die Ausreißer von Moto-Pacing profitiert haben, stimmt natürlich, aber es war ja nicht so, dass kein Motorrad vor dem Peloton war. Bei Lidl sollte man sich auch vielleicht die Frage stellen, ob man das Team für den Giro so richtig zusammengestellt hat und ob das Profil des Giros für Jonathan Milan wirklich so geeignet war und nicht besser zu Mads Pedersen gepasst hätte.
Das profil bei tour und vuelta ist ja auch nicht anders. Man kann halt pedersen nicht alles fahren lassen und auch so einen fahrer wie milan nicht gar keine GT fahren lassen
 
Ja, das wird bei der Tour sicherlich ganz anders sein, Pogi wird dich da spannungsmäßig so richtig abholen.
Naja, der macht wenigstens Spaß und fährt nicht wie ein Roboter den Berg hoch. Dazu kommen Seixas und Lipo, die in Gesamtpaket definitiv vor Gall und co einzuordnen sind.
 
Ich kann dieses Motopacing-Gejammer echt nicht mehr hören! Und damit meine ich explizit nicht die sachlichen Hinweise hier, dass da heute ein gewisser Einfluss war.
Sicher, es gibt immer wieder Rennen, bei denen es wirklich entscheidend ist - beispielsweise bei Klassikern, wenn 2 vorne gegen 4 hinten fahren. Da machen auch 5-10 Watt einen enormen Unterschied. Aber heute sind da mehrere Sprinterteams mit 5-6 Mann gegen 4 vorne gefahren, die schon 150 Kilometer alleine im Wind waren.
Ich habe mir mal die letzten 10 Kilometer angesehen. Da war genau ein Mal zu wenig Abstand zwischen den (vorausfahrenden) Motorrädern inklusive Direktionsfahrzeug und der Spitzengruppe (7.5km vor Ziel). Ansonsten war der Abstand so, dass zwar allenfalls ein Einfluss bestand, aber in sehr geringem Maße. Zudem fuhr zeitweise auch vor dem Feld ein Moto mit zu wenig Abstand.
Die Sprinterteams haben sich einfach verkalkuliert, zumal einige nur halbherzig oder gar nicht mitgeholfen haben (was angesichts der Kräfteverhältnisse der Sprinter auch verständlich ist). Natürlich kann man da in einem Nebensatz den Faktor Motopacing erwähnen, aber hauptsächlich sollte man sich an die eigene Nase fassen.
 
Das profil bei tour und vuelta ist ja auch nicht anders. Man kann halt pedersen nicht alles fahren lassen und auch so einen fahrer wie milan nicht gar keine GT fahren lassen
Naja, Pedersen hätte wahrscheinlich die Tempoarbeit von Movistar auf den zwei Etappen als Movistar für Aular gefahren ist, noch gerade so überlebt. Vielleicht hätte es Pedersen auch auf Etappe 2 in die entscheidende Gruppe geschafft. Bei der Tour sind dieses Jahr genug Etappen, die normalerweise im Massensprint enden werden, wo Pedersen dann geringere Chancen als Milan haben sollte. Pedersen hätte dazu auch die ein oder andere Etappe in einer Gruppe gewinnen können.
Vermutlich wird Pedersen aber auch darauf bestehen dieses Jahr die Tour zu fahren, nachdem er letztes Jahr darauf verzichtet hat.
Abgesehen davon, hat auch nicht jede GT das gleiche Profil. Der letzte Giro hatte zum Beispiel mit vielen für die reinen Sprinter zu schweren, aber trotzdem noch kontrollierbaren Etappen das perfekte Profil für Pedersen, sodass Pedersen fünf Etappen gewinnen konnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, der macht wenigstens Spaß und fährt nicht wie ein Roboter den Berg hoch. Dazu kommen Seixas und Lipo, die in Gesamtpaket definitiv vor Gall und co einzuordnen sind.
Einem Vingegaard in der jetzigen Form können die beiden sehr wohl gefährlich werden.

Pogacar muss auch gesund in Paris ankommen(was ich ihm wünsche ) aber 3 Wochen sind lang.
 
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