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Erfahrungen mit geführten Rennradurlauben

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Re: Erfahrungen mit geführten Rennradurlauben
Ich habe mir gerade die empfohlene Packliste für unterwegs angesehen.

Also Arm-Beinlinge, Windweste, Minitool, Minipumpe, Schlauch, Reifenheber etc..
Wo packt Ihr das hin? Trickot- und Satteltasche? Kriegt Ihr da alles unter?

Ich nutze oft den Deuter Road One.
Wäre dieser für so ein Reise in den Bergen eine gute Alternative?
 
Ich habe mir gerade die empfohlene Packliste für unterwegs angesehen.

Also Arm-Beinlinge, Windweste, Minitool, Minipumpe, Schlauch, Reifenheber etc..
Wo packt Ihr das hin? Trickot- und Satteltasche? Kriegt Ihr da alles unter?

Ich nutze oft den Deuter Road One.
Wäre dieser für so ein Reise in den Bergen eine gute Alternative?

Ich hab früher auch alles in den Trikot- & Satteltaschen gepackt, zeitweise ne Flaschenhalter für den Sattel (vom TT) hinten mit aufgeschnittenen PET-Flachen und da die Regen-/Windjacke/Hose drin verstaut.

Jetzt fahre ich immer mit einem kleinen Rucksack 🎒

Mich hat das Ausbeulen der Trikottaschen zu sehr gestört 🤫
 
Ich habe mir gerade die empfohlene Packliste für unterwegs angesehen.

Also Arm-Beinlinge, Windweste, Minitool, Minipumpe, Schlauch, Reifenheber etc..
Wo packt Ihr das hin? Trickot- und Satteltasche? Kriegt Ihr da alles unter?

Ich nutze oft den Deuter Road One.
Wäre dieser für so ein Reise in den Bergen eine gute Alternative?
Bei Quäldich kenne ich das so, dass man einen kleinen Tagesrucksack im Van unter die Decke hängt. Da packt man dann bspw Armlinge, die man morgens getragen hat, Mittags rein oder holt sie für den Nachmittag raus, je nach Wetterbericht. Ich kriege allerdings auch tatsächlich den ganzen Kram wg. kleinen Packmaßes wie zB einer Gore Shakedry Jacke ins Trikot. Überschuhe kann man auch mal nen ganzen Tag tragen und Armljnge hoch- oder runterrollen. Verpasst man den Van, weil zB die Gruppen zu schnell sind und man alleine fahren muß oder muß der Van wegen eines Notfalles woanders hin, wird's unpraktisch. Ich bin da eher auf Autarkie gepolt. Satteltaschen gehören meiner persönlichen Ansicht nach nicht an mein Rennrad; bei der Minipumpe am Halter neben der Trinkflasche am Sattelrohr mache ich ne Ausnahme, weil die ernsthafte Verletzungsgefahr mit der Pumpe im Rücken bei einem Sturz m.E. sehr hoch ist.
Am Lenker habe ich unauffällig manchmal zwei ganz kleine Zurrgurte von einem alten Fahrradträger dabei. Da kann man notfalls ne dicke Jacke mal zusammenrollen und quer unter den Lenker binden. Bei Hochgebirgsetappen ist mindestens ein Wind- und Regenstopper Pflicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bislang habe ich keine Erfahrung mit Gel‘s, nur ab und mal ein Riegel aus dem Supermarkt.
Als MTBler habe ich bei meinen Touren meistens eine Brotzeit im Rucksack dabei.

Wie ist es bei solchen Qd Reisen und Strecken?
Gel‘s und Riegel mitnehmen? Wieviel und wie oft?

Danke ;)
 
Bislang habe ich keine Erfahrung mit Gel‘s, nur ab und mal ein Riegel aus dem Supermarkt.
Als MTBler habe ich bei meinen Touren meistens eine Brotzeit im Rucksack dabei.

Wie ist es bei solchen Qd Reisen und Strecken?
Gel‘s und Riegel mitnehmen? Wieviel und wie oft?

Danke ;)
Naja, du hast ja morgens im Hotel ein Frühstück, das sollte bis mittags reichen, irgendwo an der Strecke steht der QD-Van dann zur Brotzeit (so war es früher) mit Stullen, Obst, Süßem und auch Salzigen sowie Wasser.

Hab dann meist 1-2 Riegel als Reserve im Trikot, ggf ein verträgliches Gel, das sollte man aber vorher mal testen ob/wie/welches man verträgt, vor allem wenn man ggf. bei viel Sonne dauerhaft eine höhere Leistung erbringt, da kann der Darm auch mal Ärger machen (—> den Dumolin machen)!

Einen Hungerast hatte ich nie auf den Reisen, habe aber auch nie die „Brotzeit“ auf der Strecke verpasst.

Notfalls findet sich auch immer eine Tanke oä um nen Snickers/Croisant oä zu holen 😉
 
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Hab dann meist 1-2 Riegel als Reserve im Trikot, ggf ein verträgliches Gel, das sollte man aber vorher mal testen ob/wie/welches man verträgt, vor allem wenn man ggf. bei viel Sonne dauerhaft eine höhere Leistung erbringt, da kann der Darm auch mal Ärger machen (—> den Dumolin machen)!
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Unbedingt!

Ich habe z.B. die Erfahrung gemacht, dass mir Gel und Riegel gemischt nicht gut bekommt (gibt dann ordentlich Gasbildung ...), nur Gel oder nur feste Nahrung hingegen ist unproblematisch.

Deswegen vorher Produkte und Darreichungsform testen.
 
Zurück zum eigentlichen Thema möchte ich gerne das Team von www.pedalandpause.com empfehlen. Das ebenfalls radbegeisterte Paar bietet eine tolle Unterkunft für bis zu 10 Personen und guiden Touren und Ausfahrten unterschiedlichen Leistungsstandards rund um meinem Revier in Benicassim/Spanien.
Es wird sich je nach Anspruch und Wunsch angepasst - egal ob Rennrad, MTB, Gravel oder Tourenrad entweder mit oder ohne Shuttle Begleitung und für alle Leistungsklassen. Ein Rundum - sorglos Paket durch individuelle Absprachen lässt dann keine Wünsche übrig. (Mietrad möglich)
Der Guide kocht sogar selbst, ihr könnt mithelfen und Paloma legt die Handtücher an den hauseigenen Pool. Die Gruppe ist stets sehr klein und es bleibt deshalb sehr persönlich und individuell. Das Radrevier lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Es ist bestens erschlossen und dabei sehr ruhig und angenehm. Ihr könnt euch auch auf die Etappen der Vuelta und der regionalen und internationalen Rennen bewegen.
Wer also genug hat von Mallorca, Calpe und Malaga ist hier bestens aufgehoben und erfährt hier wieder den puren entspannten Urlaub mit seinem Rad. (statt erzwungenen Radurlaub)
Die Anreise ist problemlos mit dem Auto oder Flug.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mir gerade die empfohlene Packliste für unterwegs angesehen.

Also Arm-Beinlinge, Windweste, Minitool, Minipumpe, Schlauch, Reifenheber etc..
Wo packt Ihr das hin? Trickot- und Satteltasche? Kriegt Ihr da alles unter?

Ich nutze oft den Deuter Road One.
Wäre dieser für so ein Reise in den Bergen eine gute Alternative?
Schau morgens auf die Wettervorhersage. In 90 % aller Fälle reicht eine Windjacke im Trikot. Minitool, Schlauch, Reifenheber sind in der Satteltasche, CO2-Kartusche eh am Rahmen, wie bei jeder Ausfahrt zu Hause. Einen Rucksack habe ich noch bei keiner Quäldich-Etappe getragen, und da sind mittlerweile schon so 30 zusammengekommen. Und ich habe noch nie einen Teilnehmer mit Rucksack gesehen.

Verpflegung: Das Mittags ist schon ganz reichlich, aber reicht bei längeren Etappen auch nicht unbedingt. Ich habe mittlerweile immer eine Flasche Iso (+ eine Wasser), je nach Profil/Wetter wird die vor der Pause leer gemacht und dann nochmal aufgefüllt. Dazu ein Riegel oder Gel. Wenns nicht mehr geht, muss man halt irgendwo stoppen. Gruppe 3 macht das ohnehin gerne mal, wobei ich auch ein Verfechter davon bin, Gruppe 1 Kaffeestopps an schönen Orten aufzuzwingen. Was hab ich denn davon, um 2 im Hotel zu sein?!
 
Die Packliste bezieht sich eher darauf, dass du morgens je nach Vorhersage flexibel bist. Wir hatten letztes Jahr am Stelvio 25 Grad und paar Tage später am Splügen knapp über 0 und Dauerregen.

Riegel / Gel / Iso würde ich je nach Vorliebe immer einpacken. Wenn man 2h am Stück bergauf fährt, und die Verpflegung erst am Gipfel kommt, hilft das.

Falls einem mal trotz gewissenhafter Vorbereitung die Kohlenhydrate ausgehen und man kurz vor dem Hungerast steht, haben die meisten Guides wohl auch noch einen Notfallriegel im Rucksack. Sollte man natürlich nicht strapazieren.
 
Also mich würden die vollen Trikottaschen nerven. Habe i.d.R. eine Satteltasche mit Schlauch, Minitool und Co 2 Kartusche, da passt je nach Größe auch Weste Jacke und oder Arm- und Beinlinge rein, die hier ist in der Größe verstellbar. Für die Marschverpflegung eine Box, hier z.B. von SP Lock, da passt auch das Handy drauf mit Schnellverschluss.
Die Halterung ist selbstgebastelt, da mir das auf dem Vorbau nicht gefällt.
Gewicht ist bei meinen 95 kg Kampfgewicht nicht ganz so wichtig.
 

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Falls einem mal trotz gewissenhafter Vorbereitung die Kohlenhydrate ausgehen und man kurz vor dem Hungerast steht, haben die meisten Guides wohl auch noch einen Notfallriegel im Rucksack. Sollte man natürlich nicht strapazieren.
Tütchen mit 50g Malto in der Rückentasche ist winzig, schnell in die Flasche gefüllt und hält erst mal vor.
 
Ich war vor vielen Jahren mit rennradreisen.cc in Zadar/CRO für etwa 4-5 Tage unterwegs. War soweit in Ordnung, wenngleich streckentechnisch etwas enttäuschend, da wir häufig gleiche Straßen fuhren. Zumindest in längeren Abschnitten. Es gab unterschiedliche Gruppen je nach Leistung: von etwa 70-150km reichte da die tlg. Strecke mit einem Schnitt von 25-33km/h. Es war für jeden etwas dabei faktisch. Ich war meist in der 2. schnellsten Gruppe dabei und wir fuhren so um die 30-31km/h im Mittel mit etwa 1000-2000Hm jeweils. Das Terrain ist dort leicht wellig. Ins angrenzte Velebit Gebirge fuhren wir nie, welches deutlich höher/steiler ist.
Organisatorisch war es jedoch top - Hotel war ein 5* Falkensteiner und sonst auch alles gut organisiert (Anreise, Abreise).
 
Bislang habe ich keine Erfahrung mit Gel‘s, nur ab und mal ein Riegel aus dem Supermarkt.
Als MTBler habe ich bei meinen Touren meistens eine Brotzeit im Rucksack dabei.

Wie ist es bei solchen Qd Reisen und Strecken?
Gel‘s und Riegel mitnehmen? Wieviel und wie oft?

Danke ;)
Und, wie wars am Schluss?
 
Ach stimmt, dann ganz viel Spaß dir! Wenn die Abruzzen vermutlich übernächstes Jahr wieder im Programm stehen, bin ich hoffentlich dabei, die hab ich schon ne Weile auf dem Zettel.
 
Ich meine, letztes Jahr hätten sie dafür die Mittelitalien-Runde ins Programm genommen. Ähnlich wie Cevennen / Auvergne, die sich auch abwechseln (und ich beide wärmstens empfehlen kann).
 
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