Fohnbit
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Hallo zusammen!
Mein Versuch, vorige Woche einen 500er zu fahren, wurde leider bei Kilometer 300 am Alpe-Adria-Radweg gegen 04:30 Uhr von einem Rudel Hirsche gestoppt.
Mein Freund musste zum Ausweichen leicht zu mir rüberziehen, ich musste kurz ordentlich bremsen – und dabei stand das Hinterrad etwa 2 Sekunden still. Ergebnis: Reifen komplett hinüber.
Mein Freund kommt eigentlich vom Mountainbiken und meinte, dass man so etwas eventuell mit einem Stück alten Mantel provisorisch flicken könnte: also innen über die beschädigte Stelle legen und dann vorsichtig weiterfahren, bis man irgendwo einen neuen Reifen bekommt.
Wir konnten nur den alten Schlauch einige male falten und rein legen. Das hat 8km gehalten (bis zum nächsten Bahnhof)
Einen Ersatzmantel hatten wir natürlich nicht dabei – wird mir aber sicher kein zweites Mal passieren. Die letzten 200 km durfte ich dann mit dem Zug fahren.
Jetzt würde ich gerne daraus lernen:
Hat jemand Erfahrung damit, bei einem 28-mm-Rennradreifen ein ca. 20 cm langes Stück eines alten Mantels innen als Notlösung einzulegen? Funktioniert das halbwegs, um vorsichtig weiterzukommen, oder ist das eher etwas, das nur bei breiteren MTB-Reifen praktikabel ist?
Danke!

Mein Versuch, vorige Woche einen 500er zu fahren, wurde leider bei Kilometer 300 am Alpe-Adria-Radweg gegen 04:30 Uhr von einem Rudel Hirsche gestoppt.
Mein Freund musste zum Ausweichen leicht zu mir rüberziehen, ich musste kurz ordentlich bremsen – und dabei stand das Hinterrad etwa 2 Sekunden still. Ergebnis: Reifen komplett hinüber.
Mein Freund kommt eigentlich vom Mountainbiken und meinte, dass man so etwas eventuell mit einem Stück alten Mantel provisorisch flicken könnte: also innen über die beschädigte Stelle legen und dann vorsichtig weiterfahren, bis man irgendwo einen neuen Reifen bekommt.
Wir konnten nur den alten Schlauch einige male falten und rein legen. Das hat 8km gehalten (bis zum nächsten Bahnhof)
Einen Ersatzmantel hatten wir natürlich nicht dabei – wird mir aber sicher kein zweites Mal passieren. Die letzten 200 km durfte ich dann mit dem Zug fahren.
Jetzt würde ich gerne daraus lernen:
Hat jemand Erfahrung damit, bei einem 28-mm-Rennradreifen ein ca. 20 cm langes Stück eines alten Mantels innen als Notlösung einzulegen? Funktioniert das halbwegs, um vorsichtig weiterzukommen, oder ist das eher etwas, das nur bei breiteren MTB-Reifen praktikabel ist?
Danke!


