VeloNico
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@MagnusR und @KarlvonDrais findet ihr nicht, dass das nun drüber ist und dem Thema nicht dienlich ist?
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ja haste Recht. Ich halte mich jetzt wieder zurück@MagnusR und @KarlvonDrais findet ihr nicht, dass das nun drüber ist und dem Thema nicht dienlich ist?
@MagnusR und @KarlvonDrais findet ihr nicht, dass das nun drüber ist und dem Thema nicht dienlich ist?
Das ist eigentlich toll zu lesen.
Aber zeigt auch auf, warum du das „Problem“ nicht siehst bzw. verstehen kannst.
Nein.Da dürfen dann ja Männer eigentlich ausdrücklich mitfahren.
Danke der Nachfrage, ich bin mir aber sicher, dass bei mir "alles stimmt". Ich habe auch nicht nach Details gefragt, sondern wollte herausfinden, was denn als "übergriffig" gewertet wird. Ist ja nicht ganz irrelvant, nein?
Ich bin auch nicht resistent gegenüber geschilderten Erfahrungen - ich weigere mich aber aus Einzelerfahrungen automatisch ein gesamtgesellschaftliches Problem abzuleiten bzw. sofern man es annimmt die Ursache auf das Geschlecht "Mann" zu schieben.
Nein. Lesen hilft.Da dürfen dann ja Männer eigentlich ausdrücklich mitfahren.
Wieso triggert es hier einige, wenn eine Frau einen Kommentar zu ihren Erfahrungen abgibt?
Äußere dich gern!Mich triggert es zwar nicht, aber es hat immer so ein "Geschmäckle" diese Art von Beitrag zu lesen, ohne das die andere Seite eine Chance hat, sich zu äußern.
Wo habe ich denn geschrieben das ich es nicht kenne?Äußere dich gern!
Wie schon von einigen gesagt.:
Nur weil du keine Berührungspunkte hast passiert es dennoch anderen Frauen.
Aber wieso bitte hat die Gegenseite keine Chance sich zu äußern?
Eine gute Antwort wäre: "Das habe ich bisher noch nicht erlebt, geschweige denn habe ich es von einer Frau gehört. Es tut mir leid, dass du diese Erfahrung machen musstest! Wann immer ich die Chance habe für ein respektvolles Miteinander einzustehen werde ich es tun!"
Eine schlechte Antwort ist: "Kenne ich nicht, gibt´s nicht. Mach keinenGeneralverdacht draus"
(und es gibt noch tausend weitere schlechte Antworten...)
Und werde in der schlimmsten Taskforce, bei der es um Millionen Schadenssummen geht als "Mutti des Projekts" vorgestellt.Sei mal Ingenieurin
Mach doch einfach mal ne Pause.könnte übrigens auch bei Ladies Only weiter kommentieren.
Sexismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, und ich kenne wirklich kaum eine Frau, die keinen Sexismus erlebt hat. Mag sein, dass manche sexistisches oder übergriffiges Verhalten nicht als Problem wahrnehmen - nach dem Motto „Männer sind halt so“ (…)
Ich bewege mich nicht nur in einer „Männernische“ (Rennradfahren), sondern habe auch mein Studium in einer Männerdomäne (Wirtschaftsinformatik) abgeschlossen und arbeite als Softwareentwicklerin in Männerteams.
Sowohl in der Ausbildung, im Beruf als auch im Sport und im privaten Umfeld kam bzw. kommt es zu Sexismus und übergriffigem Verhalten.
Das fängt bei vermeintlich „lustigen“ Beispielen an:
Ein Professor erklärt die Zahlungsabwicklung von Kreditkarten anhand des Szenarios, dass man mit einer jungen, sehr hübschen Frau, sobald man sein erstes Beratergehalt bekommt, shoppen geht.
Oder im Vereinsbus wird auf dem Weg zu einem Rennen ausführlich über die Oberweite eines (nicht anwesenden) Vereinsmitglieds gesprochen. Oder das absurdeste Erlebnis: Mir wurde in Stammtischmanier erklärt, ich würde das Trainingslager nur organisieren, um mir eine Auswahl an Sexualpartnern zu schaffen - natürlich „nur Spaß“, hahaha.
Als Frau steht man dann vor dem Dilemma: Sage ich etwas?
Bin ich dann die Spaßbremse?
Hat man dann irgendwann keine Lust mehr, mich mitzunehmen?
Beängstigend wird es halt dann so -bei einem Date: Wir trinken Kaffee im Park, gehen spazieren. Er sagt, er müsse kurz pinkeln und fragt, ob wir den kleinen Weg da vorne nehmen können. Dann ruft er mich und steht plötzlich mit heruntergelassener Hose und Erektion vor mir.
Ich verstehe wirklich, dass dir dieser "Spruch" so richtig missfällt.Und werde in der schlimmsten Taskforce, bei der es um Millionen Schadenssummen geht als "Mutti des Projekts" vorgestellt.
Derjenige lebt noch. Aber es war knapp.
Du kannst kein allgemeines Problem erkennen, weil es ja nur Einzelfälle sind (n=1) und bringst als Beweis oder Bestätigung dafür deine eigenen Erfahrungen im Umfeld (n=1)? Merkst du was?Ich kann das Problem a) nicht als allgemeines Problem erkennen - was sich wiederum mit den Erfahrungen der Frauen in meinem Umfeld deckt.
Und b) glaube ich, dass man die zweifellos existierenden Probleme im Einzelfall nicht einfach mit der Begründung "Mann" beantworten kann.
Nicht jeder Mann ist ein "Täter", aber (Achtung, etwas überspitzt) jeder Täter ist ein Mann.
Ernsthaft? Ich habe da so meine Zweifel, ich glaube eher Spätpubertierender, wenn man liest was du so schreibst.Klar, ist bestimmt so, kann gar nicht anders sein, denn immerhin bin ich ja ein Mann.