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Zeigt her Eure Selbstaufbauten - Selbstbau-Thema!!!

das Bianchi Specialissima CV war schon immer ein Traum von mir
nach langem suchen konnte ich endlich ein passendes Frame-Set in meiner Größe finden.

Aufbau mit:
Gruppe: Dura Ace 12x
Cockpit: Deda Alanera
Laufräder: Duke Baccara 36c SLR2 Ultra
Reifen: Challenge Strada Pro
Sattel: Selle Italia SLR Boost 3D Kit Carbon Superflow

Fahrfertig: mit Garmin Rally RK210 und Garmin Mount = 6,75 kg

Wollte die schlichte, elegante und klassische Form in Celeste zu einem relativ geringem Gewicht
mit vollintegriertem Cockpit.

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Re: Zeigt her Eure Selbstaufbauten - Selbstbau-Thema!!!
das Bianchi Specialissima CV war schon immer ein Traum von mir
nach langem suchen konnte ich endlich ein passendes Frame-Set in meiner Größe finden.

Aufbau mit:
Gruppe: Dura Ace 12x
Cockpit: Deda Alanera
Laufräder: Duke Baccara 36c SLR2 Ultra
Reifen: Challenge Strada Pro
Sattel: Selle Italia SLR Boost 3D Kit Carbon Superflow

Fahrfertig: mit Garmin Rally RK210 und Garmin Mount = 6,75 kg

Wollte die schlichte, elegante und klassische Form in Celeste zu einem relativ geringem Gewicht
mit vollintegriertem Cockpit.

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Sehr, sehr schönes Rad. Würde ich auch so fahren 😁
 
das Bianchi Specialissima CV war schon immer ein Traum von mir
nach langem suchen konnte ich endlich ein passendes Frame-Set in meiner Größe finden.

Aufbau mit:
Gruppe: Dura Ace 12x
Cockpit: Deda Alanera
Laufräder: Duke Baccara 36c SLR2 Ultra
Reifen: Challenge Strada Pro
Sattel: Selle Italia SLR Boost 3D Kit Carbon Superflow

Fahrfertig: mit Garmin Rally RK210 und Garmin Mount = 6,75 kg

Wollte die schlichte, elegante und klassische Form in Celeste zu einem relativ geringem Gewicht
mit vollintegriertem Cockpit.

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Tolles Gerät! Glückwunsch!
 
das Bianchi Specialissima CV war schon immer ein Traum von mir
nach langem suchen konnte ich endlich ein passendes Frame-Set in meiner Größe finden.

Aufbau mit:
Gruppe: Dura Ace 12x
Cockpit: Deda Alanera
Laufräder: Duke Baccara 36c SLR2 Ultra
Reifen: Challenge Strada Pro
Sattel: Selle Italia SLR Boost 3D Kit Carbon Superflow

Fahrfertig: mit Garmin Rally RK210 und Garmin Mount = 6,75 kg

Wollte die schlichte, elegante und klassische Form in Celeste zu einem relativ geringem Gewicht
mit vollintegriertem Cockpit.

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Ein Traumrad, aber wieso kein Campa?! 🙈
 
Ein Traumrad, aber wieso kein Campa?! 🙈
Hat viele Gründe:

1. finde ich das es mittlerweile komplett an der Zeit vorbei ist das ein Bianchi Campa haben muss
2. Preis
3. bin mit der Optik, Technik, Qualität und Gewicht von Shimano Top zufrieden
4. Ersatzteile Versorgung, Restekiste........Verfügbarkeiten
5. Meine komplette Werkstatt (ich habe so gut wie alles an Werkzeugen) ist auf Shimano ausgelegt.
Das war gerade wieder bei diesem Aufbau ein Segen
 
Hat viele Gründe:

1. finde ich das es mittlerweile komplett an der Zeit vorbei ist das ein Bianchi Campa haben muss
2. Preis
3. bin mit der Optik, Technik, Qualität und Gewicht von Shimano Top zufrieden
4. Ersatzteile Versorgung, Restekiste........Verfügbarkeiten
5. Meine komplette Werkstatt (ich habe so gut wie alles an Werkzeugen) ist auf Shimano ausgelegt.
Das war gerade wieder bei diesem Aufbau ein Segen
Ich nehme an, einen T25 und 35 hast du? Dann brauchst du ja eigentlich nur noch einen langen 10er Inbus und einen Cyclus-Kassettenabzieher. Da die Da ja auch alt ist, hättest du getrost eine alte SR nehmen können, die gibts zurzeit ja (fast) geschenkt, da die neue da ist.
 
Ich nehme an, einen T25 und 35 hast du? Dann brauchst du ja eigentlich nur noch einen langen 10er Inbus und einen Cyclus-Kassettenabzieher. Da die Da ja auch alt ist, hättest du getrost eine alte SR nehmen können, die gibts zurzeit ja (fast) geschenkt, da die neue da ist.
Hallo Andreas weiß genau was du meinst, aber ich bin für die politischen verfehlungen von Campa nicht verantwortlich, für mich macht es einfach alles so viel einfacher auf Shimano zu setzen ob ich ich jetzt LR03 Bremsbellege oder die aktullen LR05 habe spielt keine rolle, alle passen...in der Restekiste habe ich soviele Teile die 1:1 einsetzbar sind, jetzt das "ECO System" zu ändern wäre wirtschaftlicher Schwachsinn, zumal es aus technischer und qualitätischer reiner unfug wäre, Sorry Leute ich bleibe auf Shimano
 
Gestern ist nach rund 6 Wochen Lieferzeit mein bestelltes Quick Pro ER One angekommen. Aufgrund der Custom Lackierung (Logos in schwarz) hat sich die Lieferzeit etwas verlängert, was aber zu erwarten war.

Ich habe mich bewusst für Raw Carbon entschieden, damit der Rahmen keine Spachtelarbeiten erfährt. Nach Rücksprache mit dem Support ist es nicht möglich, komplett ungebrandete Rahmen zu bestellen. Deshalb habe ich die Logos ebenfalls in Schwarz gewählt. Das wird zum Glück konsequent umgesetzt, sodass die Logos am gesamten Rahmen sehr dezent und fast unsichtbar sind.

Preislich war das Ganze ein echter No Brainer: Durch einen sehr guten Rabatt, den starken Franken und den aktuell schwachen Dollar lag ich am Ende bei rund 1400 Franken, inklusive Custom Lackierung, Cockpit und Zoll.

Lieferung und Verpackung
Der Rahmen kam eher simpel verpackt an. Er lag relativ lose im Karton und war nur mit einer Lage Luftpolsterfolie geschützt. Eine “Unboxing Experience” wie bei Apple darf man hier nicht erwarten. Allerdings kam alles unbeschädigt an, und das ist letztlich entscheidend.

Verarbeitung und Details
Die Verarbeitung im Inneren kann ich nicht abschliessend beurteilen, wirkt aber sauber und ordentlich. Innen sieht alles glatt aus.

Bei der Lackierung und einigen Details wie Schraubaufnahmen merkt man jedoch Unterschiede zu einem Rahmen wie meinem Aethos. Teilweise wurde nicht ganz sauber abgeklebt, und einige Gewinde laufen nicht perfekt. Nichts Dramatisches, aber man sollte sich bewusst sein, dass man hier nicht auf Top Niveau eines Premium Herstellers unterwegs ist.

Aufbau und Montage
Der Aufbau lief überraschend unkompliziert. Nach 3 Stunden gestern, sind die aufwendigeren Arbeiten wie Steuerrohr kürzen und Leitungen einziehen erledigt.

Positiv hervorzuheben ist der Liner in der Gabel für die Bremsleitung, das sollte eigentlich Standard sein. Da können sich auch etablierte Marken wie Specialized noch etwas abschauen. Selbst das Verlegen der Leitungen durch das Cockpit ging problemlos von Hand ohne Einzughilfe und direkt beim ersten Versuch. Ich hatte hier keinen nennenswert höheren Aufwand als bei einem klassischen, offenen Cockpit.

Ja, ich fahre aktuell noch die volle Spacerhöhe. Beim letzten Aufbau (OPEN) habe ich mich geärgert, von Anfang an zu viel abgesägt zu haben. Deshalb lasse ich mir dieses Mal bewusst Zeit. Tiefer sieht zwar oft besser aus, ist aber nicht automatisch performanter.

Aktueller Stand
Das Quick ist mittlerweile mein dritter Aufbau, und natürlich fehlt genau das eine Teil: der passende Adapter für das T47 Tretlager. War absehbar, aber die Lieferung verzögerte sich, sollte aber heute kommen.

Es fehlen jetzt noch:
  • Tretlager
  • Kurbel
  • Kette
Dann kann es losgehen. Die erste Ausfahrt ist für Freitag geplant.

Aktuell fahre ich noch den Laufradsatz von meinem Aethos als Testsatz. Falls mich das Bike überzeugt, wird es Richtung nächste Saison vermutlich etwas Hochprofiligeres geben.

Zum Rahmengewicht kann ich nichts sagen, werde nach dem finalen Aufbau das Gesamtgewicht nachreichen.

Fazit (vorläufig)
Für den Preis wirkt das Gesamtpaket extrem attraktiv. Kleine Abstriche bei Lack und Details muss man in Kauf nehmen, dafür bekommt man aber einen individuell konfigurierten Rahmen zu einem sehr starken Kurs. Wie sich das Ganze auf der Strasse fährt, wird sich nach den ersten Kilometern zeigen.

Update folgt.


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Zuletzt bearbeitet:
Gestern ist nach rund 6 Wochen Lieferzeit mein bestelltes Quick Pro ER One angekommen. Aufgrund der Custom Lackierung hat sich die Lieferzeit etwas verlängert, was aber zu erwarten war.

Ich habe mich bewusst für Raw Carbon entschieden, damit der Rahmen keine Spachtelarbeiten erfährt. Nach Rücksprache mit dem Support ist es nicht möglich, komplett ungebrandete Rahmen zu bestellen. Deshalb habe ich die Logos ebenfalls in Schwarz gewählt. Das wird zum Glück konsequent umgesetzt, sodass die Logos am gesamten Rahmen sehr dezent und fast unsichtbar sind.

Preislich war das Ganze ein echter No Brainer: Durch einen sehr guten Rabatt, den starken Franken und den aktuell schwachen Dollar lag ich am Ende bei rund 1400 Franken, inklusive Custom Lackierung, Cockpit und Zoll.

Lieferung und Verpackung
Der Rahmen kam eher simpel verpackt an. Er lag relativ lose im Karton und war nur mit einer Lage Luftpolsterfolie geschützt. Eine “Unboxing Experience” wie bei Apple darf man hier nicht erwarten. Allerdings kam alles unbeschädigt an, und das ist letztlich entscheidend.

Verarbeitung und Details
Die Verarbeitung im Inneren kann ich nicht abschliessend beurteilen, wirkt aber sauber und ordentlich. Innen sieht alles glatt aus.

Bei der Lackierung und einigen Details wie Schraubaufnahmen merkt man jedoch Unterschiede zu einem Rahmen wie meinem Aethos. Teilweise wurde nicht ganz sauber abgeklebt, und einige Gewinde laufen nicht perfekt. Nichts Dramatisches, aber man sollte sich bewusst sein, dass man hier nicht auf Top Niveau eines Premium Herstellers unterwegs ist.

Aufbau und Montage
Der Aufbau lief überraschend unkompliziert. Nach 3 Stunden gestern, sind die aufwendigeren Arbeiten wie Steuerrohr kürzen und Leitungen einziehen erledigt.

Positiv hervorzuheben ist der Liner in der Gabel für die Bremsleitung, das sollte eigentlich Standard sein. Da können sich auch etablierte Marken wie Specialized noch etwas abschauen. Selbst das Verlegen der Leitungen durch das Cockpit ging problemlos von Hand ohne Einzughilfe und direkt beim ersten Versuch. Ich hatte hier keinen nennenswert höheren Aufwand als bei einem klassischen, offenen Cockpit.

Ja, ich fahre aktuell noch die volle Spacerhöhe. Beim letzten Aufbau (OPEN) habe ich mich geärgert, von Anfang an zu viel abgesägt zu haben. Deshalb lasse ich mir dieses Mal bewusst Zeit. Tiefer sieht zwar oft besser aus, ist aber nicht automatisch performanter.

Aktueller Stand und Ausblick
Das Quick ist mittlerweile mein dritter Aufbau, und natürlich fehlt genau das eine Teil: der passende Adapter für das T47 Tretlager. War absehbar, aber die Lieferung verzögert sich aktuell, sollte aber heute kommen.

Es fehlen jetzt noch:
  • Tretlager
  • Kurbel
  • Kette
Dann kann es losgehen. Die erste Ausfahrt ist für Freitag geplant.

Aktuell fahre ich noch den Laufradsatz von meinem Aethos als Testsatz. Falls mich das Bike überzeugt, wird es Richtung nächste Saison vermutlich etwas Hochprofiligeres geben.

Zum Rahmengewicht kann ich nichts sagen, werde nach dem finalen Aufbau das Gesamtgewicht nachreichen.

Fazit (vorläufig)
Für den Preis wirkt das Gesamtpaket extrem attraktiv. Kleine Abstriche bei Lack und Details muss man in Kauf nehmen, dafür bekommt man aber einen individuell konfigurierten Rahmen zu einem sehr starken Kurs. Wie sich das Ganze auf der Strasse fährt, wird sich nach den ersten Kilometern zeigen.

Update folgt.

Anhang anzeigen 1770753
Anhang anzeigen 1770754
Diesem Raum würde ein Radon sehr gut stehen 😁
 
Gestern ist nach rund 6 Wochen Lieferzeit mein bestelltes Quick Pro ER One angekommen. Aufgrund der Custom Lackierung hat sich die Lieferzeit etwas verlängert, was aber zu erwarten war.

Ich habe mich bewusst für Raw Carbon entschieden, damit der Rahmen keine Spachtelarbeiten erfährt. Nach Rücksprache mit dem Support ist es nicht möglich, komplett ungebrandete Rahmen zu bestellen. Deshalb habe ich die Logos ebenfalls in Schwarz gewählt. Das wird zum Glück konsequent umgesetzt, sodass die Logos am gesamten Rahmen sehr dezent und fast unsichtbar sind.

Preislich war das Ganze ein echter No Brainer: Durch einen sehr guten Rabatt, den starken Franken und den aktuell schwachen Dollar lag ich am Ende bei rund 1400 Franken, inklusive Custom Lackierung, Cockpit und Zoll.

Lieferung und Verpackung
Der Rahmen kam eher simpel verpackt an. Er lag relativ lose im Karton und war nur mit einer Lage Luftpolsterfolie geschützt. Eine “Unboxing Experience” wie bei Apple darf man hier nicht erwarten. Allerdings kam alles unbeschädigt an, und das ist letztlich entscheidend.

Verarbeitung und Details
Die Verarbeitung im Inneren kann ich nicht abschliessend beurteilen, wirkt aber sauber und ordentlich. Innen sieht alles glatt aus.

Bei der Lackierung und einigen Details wie Schraubaufnahmen merkt man jedoch Unterschiede zu einem Rahmen wie meinem Aethos. Teilweise wurde nicht ganz sauber abgeklebt, und einige Gewinde laufen nicht perfekt. Nichts Dramatisches, aber man sollte sich bewusst sein, dass man hier nicht auf Top Niveau eines Premium Herstellers unterwegs ist.

Aufbau und Montage
Der Aufbau lief überraschend unkompliziert. Nach 3 Stunden gestern, sind die aufwendigeren Arbeiten wie Steuerrohr kürzen und Leitungen einziehen erledigt.

Positiv hervorzuheben ist der Liner in der Gabel für die Bremsleitung, das sollte eigentlich Standard sein. Da können sich auch etablierte Marken wie Specialized noch etwas abschauen. Selbst das Verlegen der Leitungen durch das Cockpit ging problemlos von Hand ohne Einzughilfe und direkt beim ersten Versuch. Ich hatte hier keinen nennenswert höheren Aufwand als bei einem klassischen, offenen Cockpit.

Ja, ich fahre aktuell noch die volle Spacerhöhe. Beim letzten Aufbau (OPEN) habe ich mich geärgert, von Anfang an zu viel abgesägt zu haben. Deshalb lasse ich mir dieses Mal bewusst Zeit. Tiefer sieht zwar oft besser aus, ist aber nicht automatisch performanter.

Aktueller Stand und Ausblick
Das Quick ist mittlerweile mein dritter Aufbau, und natürlich fehlt genau das eine Teil: der passende Adapter für das T47 Tretlager. War absehbar, aber die Lieferung verzögert sich aktuell, sollte aber heute kommen.

Es fehlen jetzt noch:
  • Tretlager
  • Kurbel
  • Kette
Dann kann es losgehen. Die erste Ausfahrt ist für Freitag geplant.

Aktuell fahre ich noch den Laufradsatz von meinem Aethos als Testsatz. Falls mich das Bike überzeugt, wird es Richtung nächste Saison vermutlich etwas Hochprofiligeres geben.

Zum Rahmengewicht kann ich nichts sagen, werde nach dem finalen Aufbau das Gesamtgewicht nachreichen.

Fazit (vorläufig)
Für den Preis wirkt das Gesamtpaket extrem attraktiv. Kleine Abstriche bei Lack und Details muss man in Kauf nehmen, dafür bekommt man aber einen individuell konfigurierten Rahmen zu einem sehr starken Kurs. Wie sich das Ganze auf der Strasse fährt, wird sich nach den ersten Kilometern zeigen.

Update folgt.

Anhang anzeigen 1770753
Anhang anzeigen 1770754
Custom lackierung?
Das raw carbon, oder wie?
 
Nach einem anderthalbstündigen Einstellmarathon am hinteren Bremssattel habe ich die Aufnahme am Rahmen genauer überprüft und festgestellt, dass diese nicht plan ist. Nach einer kurzen Schleifaktion lief auch die hintere Bremse nach einer Minute einstellen schleiffrei. In Bezug auf die Genauigkeit muss man daher auch hier leichte Abstriche machen.
 
Nach einem anderthalbstündigen Einstellmarathon am hinteren Bremssattel habe ich die Aufnahme am Rahmen genauer überprüft und festgestellt, dass diese nicht plan ist. Nach einer kurzen Schleifaktion lief auch die hintere Bremse nach einer Minute einstellen schleiffrei. In Bezug auf die Genauigkeit muss man daher auch hier leichte Abstriche machen.
War die nicht abgeklebt?
 
War die nicht abgeklebt?
Meinst du die Aufnahmepunkte? Die waren abgeklebt und unlackiert, aber leider nicht plan. Zumindest die hintere der beiden Schraubenaufnahmen. Was es noch komplizierter machte, da nach Anziehen der vorderen Schraube alles schleiffrei war und sobald man die hintere angezogen hatte, verzog sich der bremssatel so das gar nichts mehr ging.
 
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