• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Konfliktsituationen im Verkehr

Ja, ich muss auch manchmal Auto fahren. Geld ist knapp, wenn man zu geringe Einnahmen hat oder wenn man mit seinen Einnahmen nicht klar kommt, weil das schwere, große Auto so teuer war.
Sorry, aber (sofern ich das richtig verstanden hab) was für ein Schwachsinn... Was meinst Du, wie viele Leute es gibt, die um ÜBERHAUPT einen Job zu haben täglich 30km oder mehr per Auto fahren müssen, auch weil es keinen funktionierenden Nahverkehr gibt, und denen schon 20-50€ Mehrkosten pro Monat SEHR wehtun, OBWOHL sie sich ein günstiges Gebrauchtauto gekauft haben (weil mehr eh nicht drin war) ???

Die Leute, die "normal" verdienen und sich dann einen (schweren) Neuwagen gekauft haben, die sind in der Tat selber Schuld und meckern oft auf hohem Niveau. Aber etlichen Leuten tun 30-50€ mehr pro Monat IRRE weh, und wenn du jeden Tag 100km fahren muss, der Benzinpreis um 30 Cent steigt, dann sind das selbst bei nur 6l/100km (was für nen erschwinglichen Gebrauchten ein guter Wert ist) eben schon 36€ mehr pro Monat. Das ist für viele dieser Leute, auch wegen der stark gestiegenen Preise für andere Dinge des Alltags, der Unterschied zwischen "wir können EINmal im Monat mit den Kindern ein Eis essen gehen" und "tja, bleiben wir zu Hause und schauen, wie am Haus die Rennradler vorbeifahren, deren Flaschenhalter teurer war als unser Eis-Essen-Ausflug"

Bei so einer ignoranten offenbar auch von Unwissen geprägten Aussage krieg ich echt ne Wut. Als ob jeder, der nen Job UND ein Auto hat automatisch nen fetten SUV fährt und locker 30, 40, 50 oder mehr Euro pro Monat aufbringen könnte ODER Alternativen zum Auto hätte...
 
Ich freue mich über die gestiegenen Benzinpreise. Dadurch scheinen einige Möchtegern-Rennfahrer ihre krassen M‘s und RS‘s und V8‘s und Porsches in der Garage zu lassen (so zumindest der Eindruck auf meiner gestrigen Runde) 😍
Nee, ist nur noch nicht richtig Saison, im Cabrio ist es noch ziemlich frisch. Ich habe eher die (Noch-) Absenz der Motorradfahrer positiv registriert, dafür aber viele verschlafene Sonntags-Penner. Hab mich unter dem Strich aber auch gewundert, wie viele Leute bei den Spritpreisen noch spazierenfahren...
 
Meinste nicht? Das tut schon weh bei den Verbräuchen, wenn die Dinger nen Nachmittag lang über die Rennstrecke die öffentlichen Strassen gejagt werden.

Vielleicht ist auch nur mein Wunsch der Vater des Gedanken 🤷‍♂️
Doch, das tut schon weh. Auf dem Ring verballert man rund 30 Liter auf 100 und den 90 Liter Tank dann wieder befüllen und mehr als 200 EUR abdrücken ist auch für die Spitzenverdiener (gemäss SPD Leute die über 60´000 EUR Brutto verdienen) nicht lustig.
 
Eher weniger würde ich sagen. Ein guter Bekannter gönnt sich 2x im Jahr Nürburgring mit Instruktor, Hotel, feinem Essen. Allein der Reifensatz für sein GT2 kostet für das Wochenende 2600,-.
Da sind die Mehrkosten für den sprit Peanuts.
Ich als vielfahrender Handwerker merke es schon deutlicher.
Vorerst, im Endeffekt dann aber meine Kunden, weil die zahlen es. Und da sind bestimmt auch paar dabei, die sich über die hohen Spritpreise freuen.
 
Wir werden, wenn wir zu zweit unterwegs sind, konsequent wieder zu zweit nebeneinander fahren. Dann holen Autos IMMER so aus, dass sie komplett auf der anderen Fahrbahnseite sind, also überholen so, als würden sie ein anderes Auto überholen. Genau das fördert die Sicherheit und reduziert das knappe und zu schnelle Überholen (so meine und die Erfahrungen anderer RRler aus meiner Gegend)
 
Eher weniger würde ich sagen. Ein guter Bekannter gönnt sich 2x im Jahr Nürburgring mit Instruktor, Hotel, feinem Essen. Allein der Reifensatz für sein GT2 kostet für das Wochenende 2600,-.
Da sind die Mehrkosten für den sprit Peanuts.
Ich als vielfahrender Handwerker merke es schon deutlicher.
Vorerst, im Endeffekt dann aber meine Kunden.
Ich komme bei einem Trackday auf der NOS auf 25-30 Runden, 30 Runden sind ca. 600km, d.h. es sind gut 2 Tankfüllungen. Ist natürlich gemessen an den Kosten für Reifen, Bremse etc. wenig, aber dennoch. Die Trackdays bekommt man auch kaum noch unter 1000 EUR. Schon ein teurer Spass, aber klar für berufliche Vielfahrer der Horror, da kann ich auf ICE und Faltrad zurückgreifen.
Ich bin auf dem Rennrad auch genervt von den Pseudorennfahrern auf öfftl. Strassen in der typischen Wochenend-Rush-Hour. Mit dem Auto geh ich nur dann, wenn es wahrscheinlich keine Radfahrer auf der Strecke hat...
 
Möchtegernautorennfahrer, Möchtegernmotorradrennfahrer, Möchtegernradrennfahrer, Möchtegernreiche, Möchtegernarme, Spritverbraucher, Spritsparer....... hier schießt ja jeder gegen jeden.... kein Wunder dass die Welt heute so ist wie sie ist.....
 
Möchtegernautorennfahrer, Möchtegernmotorradrennfahrer, Möchtegernradrennfahrer, Möchtegernreiche, Möchtegernarme, Spritverbraucher, Spritsparer....... hier schießt ja jeder gegen jeden.... kein Wunder dass die Welt heute so ist wie sie ist.....
Da hast Du leider recht, solche Polarisationen hat es früher m.E. nicht gegeben, heute ja quasi bei jedem noch so banalen Thema...
 
Möchtegernautorennfahrer, Möchtegernmotorradrennfahrer, Möchtegernradrennfahrer, Möchtegernreiche, Möchtegernarme, Spritverbraucher, Spritsparer....... hier schießt ja jeder gegen jeden.... kein Wunder dass die Welt heute so ist wie sie ist.....
Sie ist IMHO nicht sooo viel anders als vor 10, 20 oder 30 Jahren. Man kriegt nur dank social media & Co viel mehr von dem Müll mit, den die Leute so erleben, und bestimmte Dinge wie zB Rennradfahren machen halt auch mehr Leute, so dass da auch häufiger Konflikte entstehen und es auch mehr Leute gibt, die was zu erzählen haben. Und wenn mehr was zu erzählen haben, wir auch mehr diskutiert und polarisiert.

Hier in meiner Wohnstraße in Köln zb fahren viel mehr Leute per Rad auf der Straße rum als vor 10 Jahren, erstens weil die engen Radwege auf dem Bürgersteig nicht mehr benutzt werden müssen (oder sogar dürfen) und zweitens, weil sowieso allgemein viel mehr Leute hier per Rad fahren. Vor 10 Jahren hab ich bei offenem Fenster im Sommer vlt. 2-3x die Woche Leute rumbrüllen gehört, weil sich Rad&Auto in die Quere kamen - inzwischen passiert das eher 2-3x am Tag, aber IMO nicht (nur), weil "die Leute" aggressiver geworden sind, sondern weil es einfach nur viel häufiger zu Begegnungen zwischen Rad und Autos kommt. Früher standen hier 10 Autos pro Rotphase vor meinem Fenster, heute nur noch 3, aber dafür kommt im Schnitt pro Minute ein Fahrrad vorbeigefahren.

Einen Konflikt hatte ich vorgestern, da fuhr ich eine sehr breite, leicht abschüssige Straße hier in Köln runter, so ca. 40 km/h. Vorne kommt eine Straße in einem flachen Winkel dazu, SEHR große und gut einsehbare Kreuzung mit großer Fußgängerinsel rechts. Da stand ein Van und wollte links abbiegen, d.h. der musste warten, bis ich vorbei bin, konnte mich aber die ganze zeit sehr gut sehen, weil sein Van ja schon ein wenig in meine Richtung gerichtet war. 50m vorher schau ich nochmal genau hin, ich sehe, dass der mich definitiv sieht - 20m vorher fährt der plötzlich an, 1-2m vor und bremst wieder - da ich in Köln genug Idiotie erlebt habe, war ich bremsbereit, hab kurz vollgebremst und dann wieder die Bremse gelöst, als ich merkte, dass der wieder anhält. Ich hab dann nur gestikuliert und mit dem Kopf geschüttelt und bin dann vor seiner Motorhaube normal weitergefahren, keine Ahnung, was den geritten hatte... wäre der normal losgefahren und ich wäre nicht bremsbereit gewesen, wäre ich in die Seite reingekracht oder mit Glück gerade so hinter dem vorbei.
 
Die Trackdays bekommt man auch kaum noch unter 1000 EUR.
Mal kurz abseits des Themas hier, zumindest etwas besser geht es noch mit einer DSK-Mitgliedschaft für 70 € im Jahr, dann gibt es deren "Freies Fahren" auf der Nordschleife für 650 € aktuell.
Manchmal sind auch nicht zugelassene Fahrzeuge erlaubt, aufgeteilt wird immer in zwei Gruppen nach Leistungsgewicht und ggf. eine Motorradgruppe, gestartet dann abwechselnd, den aktuellen Zeitmodus kenne ich leider nicht.
Kommt halt darauf an, was man von einem Trackday so erwartet - ganz offiziell die Wildsau raushängen lassen soll man ja beim DSK nicht und einen BMW mit Sidepipe mitten aus der Beifahrertür haben sie vor einigen Jahren auch echt mal nicht auf die Strecke gelassen, aber so ganz bierernst ist das natürlich trotzdem nicht.

Zum Vergleich aber auch, DSK-Jahresbeitrag von ca. 12 Jahren 65 € (egal), Freies Fahren zwischen 120 und 200 € je nach Strecke, das war auch mit abgeritten wirkenden Karren in letzter Hand (nämlich meiner) noch lustig. Heute ist mir das viel, viel zu teuer! Nach spätestens 10, wahrscheinlich eher 6 Runden am Stück wäre ich wohl auch müde, da fehlt mittlerweile wirklich schon Übung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie ist IMHO nicht sooo viel anders als vor 10, 20 oder 30 Jahren. Man kriegt nur dank social media & Co viel mehr von dem Müll mit, den die Leute so erleben, und bestimmte Dinge wie zB Rennradfahren machen halt auch mehr Leute, so dass da auch häufiger Konflikte entstehen und es auch mehr Leute gibt, die was zu erzählen haben. Und wenn mehr was zu erzählen haben, wir auch mehr diskutiert und polarisiert.

Hier in meiner Wohnstraße in Köln zb fahren viel mehr Leute per Rad auf der Straße rum als vor 10 Jahren, erstens weil die engen Radwege auf dem Bürgersteig nicht mehr benutzt werden müssen (oder sogar dürfen) und zweitens, weil sowieso allgemein viel mehr Leute hier per Rad fahren. Vor 10 Jahren hab ich bei offenem Fenster im Sommer vlt. 2-3x die Woche Leute rumbrüllen gehört, weil sich Rad&Auto in die Quere kamen - inzwischen passiert das eher 2-3x am Tag, aber IMO nicht (nur), weil "die Leute" aggressiver geworden sind, sondern weil es einfach nur viel häufiger zu Begegnungen zwischen Rad und Autos kommt. Früher standen hier 10 Autos pro Rotphase vor meinem Fenster, heute nur noch 3, aber dafür kommt im Schnitt pro Minute ein Fahrrad vorbeigefahren.

Einen Konflikt hatte ich vorgestern, da fuhr ich eine sehr breite, leicht abschüssige Straße hier in Köln runter, so ca. 40 km/h. Vorne kommt eine Straße in einem flachen Winkel dazu, SEHR große und gut einsehbare Kreuzung mit großer Fußgängerinsel rechts. Da stand ein Van und wollte links abbiegen, d.h. der musste warten, bis ich vorbei bin, konnte mich aber die ganze zeit sehr gut sehen, weil sein Van ja schon ein wenig in meine Richtung gerichtet war. 50m vorher schau ich nochmal genau hin, ich sehe, dass der mich definitiv sieht - 20m vorher fährt der plötzlich an, 1-2m vor und bremst wieder - da ich in Köln genug Idiotie erlebt habe, war ich bremsbereit, hab kurz vollgebremst und dann wieder die Bremse gelöst, als ich merkte, dass der wieder anhält. Ich hab dann nur gestikuliert und mit dem Kopf geschüttelt und bin dann vor seiner Motorhaube normal weitergefahren, keine Ahnung, was den geritten hatte... wäre der normal losgefahren und ich wäre nicht bremsbereit gewesen, wäre ich in die Seite reingekracht oder mit Glück gerade so hinter dem vorbei.

Da ist schon was dran mit der ständig überall lückenlos verfügbaren Kommunikation, weil dann eben auch wirklich kommuniziert wird, was das Zeug hält! :eek:
Meckerärsche und Möchtegerne gab es auch vor 40 Jahren schon allenthalben, sie hatten nur ein kleineres Publikum - und ich vermute ja immer, dass irgendwo zumindest manchmal und bei bestimmten Themen in jedem von uns ein kleiner Meckerarsch oder Möchtegern steckt.
Im echten Leben kommt es mir ansonsten eher so vor, als seien viele Dingen in den letzten ca. 25 Jahren auch freier geworden, in den Köpfen und im Tun - während viele andere allerdings noch viel verbotener sind, in echt. Da sucht sucht sich dann so mancher halt sein Ventil.

Rennradfahrer hätte ich jetzt aber gesagt, gab es Mitte/Ende der 80er eigentlich mehr, jedenfalls aber auch im Hobbybereich organisierter, in lockeren Gruppen. Nordhessen, ländlich, in der Nähe einer größeren Stadt.
Autos auf den Straßen gab es damals weniger, zumindest hier, und sie waren kleiner, langsamer, lauter, dabei aber übersichtlicher. Der Fahrer eines modernen Autos ist häufig beinahe taub und blind, während das Fahrzeug ihn mit Spielereien aller Art noch zusätzlich ablenkt. Das ist einfach nicht gut, da helfen auch keine immer tolleren elektronischen Helferlein, da findet eine zunehmende Entfremdung statt zwischen Fahrer, Fahrzeug, Fahren und Umgebung.
Das Ergebnis bemerken wir ja alle.
 
Die Mittelschicht ist einfach zu groß geworden :crash: (und hat keine Manieren/ Respekt mehr)

Aber bald dank AI werden wir es korrigieren :D
 
Rennradfahrer hätte ich jetzt aber gesagt, gab es Mitte/Ende der 80er eigentlich mehr, jedenfalls aber auch im Hobbybereich organisierter, in lockeren Gruppen. Nordhessen, ländlich, in der Nähe einer größeren Stadt.
Autos auf den Straßen gab es damals weniger, zumindest hier, und sie waren kleiner, langsamer, lauter, dabei aber übersichtlicher.
Ok, die 80er sind ja nochmal was ganz anderes. Aber ich sag mal so: Wir wollen ja hier nicht nur für die reden, die das noch voll bewusst im Kopf haben, also maximal Baujahr 1975 oder älter sind ;) Ich möchte eher auf die letzten 10-20, maximal 30 Jahre schauen. Und sicher gibt es auch Regionen, in denen Rennrad schon immer sehr verbreitet und etabliert war, vlt. auch, weil der ortsansässige Verein einer der wenigen Freizeit-Treffpunkte überhaupt ist.

Aber allgemein gibt es ja einen Boom beim Rennrad so ca. seit Corona, das merkt man ja auch an den Teilnehmerzahlen von Events, Verkaufszahlen bis zur Sättigung des Marktes usw. . Da spielte Corona mit rein (Alternative zu Teamsport PLUS dass manch einer wegen der Pandemie sich der Wichtigkeit der Gesundheit bewusster wurde), der Zeitgeist (Radfahren = umweltfreundlich), in vielen Gemeinden eine Steigerung beim Ausbau für Radwege & co sowie natürlich auch ein sich verselbständigender Hype - da fahren 3 Freunde oder Nachbarn Rennrad, dann versucht es der vierte halt auch mal. Oder allein schon dass man sieht, wie viele per Rennrad fahren, motiviert andere, auch aufzusteigen. Ich persönlich hab einfach nur entdeckt, dass ich mehr und mehr Spaß an Straßenfahrten habe, und bin daher von MTB auf Gravel und dann auf Rennrad gewechselt, wobei die vielen Rennradfahrer, die ich überall gesehen habe, vermutlich meine Entscheidung für den Kauf beschleunigt haben - so nach dem Motto "wenn die das alle machen und können, kann ich das auch". Ich hatte früher nämlich auch etwas (zu viel) Respekt wegen der dünneren Reifen und dem vermeintlich empfindlichen Material. Aber Radfahren allgemein als Freizeitsport mach ich schon ewig.

Ein Symptom für den Boom, zumindest basierend auf anekdotischer Evidenz: Auf meiner Stammstrecke geht es erstmal 8km raus aus Köln - da fahr ich schon seit über 30 Jahren lang, früher dann See und Wald, heute weiter auf der Straße. In den letzten 4-5 Jahren fahren da definitiv VIEL mehr Leute sportlich per Rad lang als früher. Aller Alters- und Leistungsklassen. Auch durch einen Ort ca 1500m meist ca 3% aufwärts, wo viele Autofahrer aus der Region durchfahren müssen. Das ist eine 30er-Zone mit Parkbuchten links und rechts abwechselnd, wo ich sehr gut verstehen kann, dass die Autofahrer, die da vor ein paar Jahren vielleicht 2 Radler zu überholen hatten, inzwischen total genervt sind, weil es jetzt eher 20 Radler sind und man wegen der Parkplätze nur an wenigen Stellen problemlos überholen kann. Für mich war das DIE Motivation, den Abschnitt als eine Art Zwischensprint einzubauen - ich fahre da inzwischen mit 30 km/h hoch, die letzten 100m 25 km/h - wer da trotzdem überholen will, der wäre also sowieso schneller als erlaubt und soll die Klappe halten ;)
 
Möchtegernautorennfahrer, Möchtegernmotorradrennfahrer, Möchtegernradrennfahrer, Möchtegernreiche, Möchtegernarme, Spritverbraucher, Spritsparer....... hier schießt ja jeder gegen jeden.... kein Wunder dass die Welt heute so ist wie sie ist.....
Ist der Feind bekannt, hat der Tag Struktur😁
 
Wir werden, wenn wir zu zweit unterwegs sind, konsequent wieder zu zweit nebeneinander fahren. Dann holen Autos IMMER so aus, dass sie komplett auf der anderen Fahrbahnseite sind, also überholen so, als würden sie ein anderes Auto überholen. Genau das fördert die Sicherheit und reduziert das knappe und zu schnelle Überholen (so meine und die Erfahrungen anderer RRler aus meiner Gegend)
Oder sie fahren extra knapp mit Hupe und Scheibenwasserfontäne an dir vorbei. Nach meiner Glaskugel, wissen 76% nicht mal, das das Nebenherfahren erlaubt ist. Genauso, dass man mit dem Rennrad auf Fußgängerwegen mit "Rad Frei" Kennzeichnung nichts zu suchen hat und auf der Straße fahren muss.
 
Müssen ist relativ. Aber wenn man adäquat vorwärts kommen will auf jeden Fall. Wie ich das bisher rausgelesen habe auf diversen Seiten, muss der Fußgänger keinen Platz machen bzw. eigentlich ist Schrittgeschwindigkeit angebracht.

https://osterholz.adfc.de/artikel/fussweg-radfahrer-frei-was-bedeutet-das

https://www.stuttgart.de/leben/mobilitaet/fahrrad/fragen-rund-ums-fahrradfahren

"Dieser Weg ist für Fußgänger bestimmt – Radverkehr ist jedoch zugelassen. Radfahrende müssen auf Fußgänger besondere Rücksicht nehmen und die Geschwindigkeit an den Fußgängerverkehr anpassen (Schrittgeschwindigkeit!). Fußgänger dürfen weder gefährdet noch behindert werden. Falls nötig müssen Radfahrende warten und absteigen. Elektrokleinstfahrzeuge (E‐Scooter) dürfen hier nicht fahren und müssen die Fahrbahn benutzen."
 
Zurück