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32-Zoll Gravelbike im ersten Test: Große Reifen, viel dahinter?

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Re: 32-Zoll Gravelbike im ersten Test: Große Reifen, viel dahinter?
Wenn schon, dann richtig:

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Das sieht so dermaßen falsch aus. Wie ein alberner Clown auf einem Zirkusfahrrad. Da trete ich lieber ein paar Watt mehr und arbeite an meiner Geschicklichkeit, als dass ich jemals so eine Ausgeburt der Hölle fahren, geschweige denn anfassen würde! Und diese Laufradgröße ist nur dazu da, dir das Geld aus der Tasche zu ziehen, und wird hoffentlich schnell wieder verschwinden!

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Das Problem ist für mich, dass selbst XXL Rahmen damit sch.... aussehen. Grotesk und unästhetisch. So groß kann ein vermeintlicher Vorteil gar nicht sein, dass ich mich zum Affen mache. Ich hoffe diese Räder werden ähnliche Kassenschlager wie Fatbikes seinerzeit...
 
"Mein Fazit nach diesem ersten Kontakt: 32 Zoll am Gravelbike ist gekommen, um zu bleiben"
Hau ab damit! 🤧
Mal ehrlich, außer dem Vorteil des "Wegrollens" von grobem Schotter und "Steinbrocken" (Was ist das, bitte ?) überwiegen doch die Nachteile.
Ja, die Bike-Industrie muss sich ständig neu erfinden und neue Trends setzen...aber bitte nicht so!
 
Ist zwar ein MTB-Test, lässt sich aber sicher auf das Gravel übertragen:

Die Frage ist, ob man beim Gravel den physikalischen Vorteil durch den größeren Abrollumfang wirklich braucht, oder ob da nicht ein MTB am Ende die bessere Wahl wäre.
 
"Without deviation from the norm progress is not possible ... Because, in some instances, they may find these deviations inspiring and might suggest further deviations wich might cause progress. You never know.“"


- Frank Zappa
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sieht so dermaßen falsch aus. Wie ein alberner Clown auf einem Zirkusfahrrad. Da trete ich lieber ein paar Watt mehr und arbeite an meiner Geschicklichkeit, als dass ich jemals so eine Ausgeburt der Hölle fahren, geschweige denn anfassen würde! Und diese Laufradgröße ist nur dazu da, dir das Geld aus der Tasche zu ziehen, und wird hoffentlich schnell wieder verschwinden!

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War auch mein erster Gedanke. Etwas für die Manege.

Zudem diese Karrikatur eines Kettenblatts.

Würde das lieber gerne mal mit einem Mensch über 1,90 sehen.. Inkl entsprechender Rahmengröße.
 
"...zu einem Vorbau mit deutlichem Negativwinkel greifen wollen, der eventuell so steil ausfallen muss, dass er keine einfache runde Form haben kann, weil er sonst am Steuersatz aneckt...."
👍
 
Ach Leute, ich weiß die Rennradgemeinschaft ist ja sehr fixiert auf Tradition und alles muss bleiben wie es ist.
Mal fern ab vom Straßensport soll es auch Zweiräder geben, die auf unbefestigten Wegen und Trails bewegt werden. Dort gab es mal 26", dann 27,5" und irgendwann 29". Als 29" neu aufkamen, war der Aufschrei groß und heute will niemand mehr was anderes fahren (außer vielleicht wirklich kleine Personen).

Ist doch spannend, dass sich hier was neues entwickelt wird. Beim Cape-Epic wurde die 3. Etappe vor paar Tagen unter anderem auf 32" gewonnen. Der Fahrer hätte das Ding mit seinem Kollegen bestimmt auch auf 29" geholt, aber es zeigt doch, dass es nicht so schlecht funktionieren kann und potent ist.

Jetzt sehen die Rahmen noch etwas ulkig aus, vor allem mit dem flachen Sitzwinkel, um den Rahmen irgendwie um das Hinterrad zu zwirbeln. Die ersten 29" MTBs sahen auch nicht gut aus, aber gebt dem mal bisschen Zeit und das wird in meinen Augen eine gute Option neben 29" auch beim Graveln.

Und diese Laufradgröße ist nur dazu da, dir das Geld aus der Tasche zu ziehen
Ach was, sag jetzt bloß, dass Firmen versuchen mir neue Sachen zu verkaufen?! Glaube du bist da was ganz großem auf der Spur!
 
Der Markt wird es wie so oft entscheiden.
Die gleichen Diskussionen gab es bereits beim Wechsel im MTB-Bereich von 26" auf 27,5"/29". Damals wie heute wurde vieles als großer Fortschritt verkauft aber nicht jede „Innovation“ ist für den Fahrer tatsächlich relevant.
Solche Entwicklungen sind maßgeblich von wirtschaftlichen Interessen der Bike-Industrie getrieben. Neue Standards sind ein effektives Mittel, um Kaufanreize zu schaffen. Wer möchte schon mit "veraltetem" Material unterwegs sein.
 
...Ist doch spannend, dass sich hier was neues entwickelt wird. Beim Cape-Epic wurde die 3. Etappe vor paar Tagen unter anderem auf 32" gewonnen. Der Fahrer hätte das Ding mit seinem Kollegen bestimmt auch auf 29" geholt, aber es zeigt doch, dass es nicht so schlecht funktionieren kann und potent ist.....
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Interessant, ich wusste nicht, dass das Cape Epic auf Gravel Bikes gefahren wird.
 
Die Einordnung ist schon interessant.

Erstmal das anfängliche Posing abwarten,wie und ob sich das juvenile 32er entwickelt.
Ein gewisses Abwarten bis sich das näher geordnet und positioniert hat, hat beim Fahrrad noch nie geschadet.
 
@Jan: Vielen Dank für den interessanten und ausgeglichenen Artikel! Es ist gut zu lesen, dass 32" schon für mittelgroße Menschen anwendungsspezifische Vorteile bringen kann, für große Menschen sollten die dann überwiegen. Spannend auch, dass sich das Überrollverhalten deutlich verbessert, ohne dafür mit Federelementen, Dämpfung (von Bewegungsenergie) und Einfedern im Wiegetritt leben zu müssen.
Die Peyote sind natürlich recht schwer, dass das Rad damit etwas träger wird ist klar. Für typische Gravelanwendungen könnte diese Trägheit aber eher ein Vorteil sein, bedeutet sie doch, dass Geschwindigkeit über Schlaglöcher, Sandstellen oder kleine Kiesfelder besser gehalten wird. (Selbst auf einer Bahn hat ja Francesco Moser extra schwere Laufräder für den Stundenrekord genutzt!)

@Forum: Hier werden die gleichen engstirnigen Kommentare und Witze wiederholt, die das MTB-News Forum schon seit 2 Jahren beim Thema "32er" "zieren". Basierend auf alten Sehgewohnheiten, ohne sich weiterentwickeln zu können oder zu wollen?... Müssen wir wirklich immer den MTBlern hinterherhinken und dann nach einigen Jahren alles nachmachen -- sogar intolerantes, kurzsichtiges Geschimpfe?
Oder meckern hier nur ein paar "Giftzwerge ;-)", die größeren Menschen keine passenden Räder, Hosen oder Schuhe gönnen wollen?
 
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