
SRAM Red hydraulische Felgenbremse
Dieses Foto ist auf CyclingTips Instagram-Feed aufgetaucht – ohne weitere Infos, nur diese Collage. Was auffällt ist, dass die Bremse trotz der hydraulischen Bedienung einer herkömmlich bedienten Bremse ziemlich ähnlich sieht – im Gegensatz bspw. zur Magura-Variante.
Im Frühjahr waren bereits diese -eher spärlichen Infos zur SRAM-Felgenbremse für das Rennrad aufgetaucht:

Infos zur SRAM Bremse
Wer auf dem MTB z.B. mal eine Magura HS33 gefahren ist wird von den Vorteilen der hydraulischen Bremse gegenüber “normalen” Felgenbremsen überzeugt sein – wie schaut es am Rennrad aus? Wäre das eine Alternative für dich?

















"Thomas,post:2628505,member:2" schrieb:
Nein, wäre für mich definitiv keine Alternative!!! Zu teuer, zu schwer, Wartung*/Reparatur zu aufwendig.
Ich war auch von der HS33 am MTB nicht überzeugt, und habe bis zur Einführung der hydr. Disc immer die mech. V-Brakes bevorzugt.
*Achtung, bitte das Wort >>Wartung<< ignorieren. Hiermit möchte ich anmerken, dass eine hydraulische Felgenbremse keineswegs Wartungsintensiv ist.
alter.. diese DTCs kämen mir bestimmt nicht in die tüte! ich muss gerade an die coneheads denken.. besonders in der frontansicht.
Meiner Meinung nach wird die Entwicklung für Leichtbaufreaks & wartungsarme Racebikes eher bei klassischen Felgenbremsen bleiben und für alpine Radler & Technikfreaks eher in hydr. Scheibenbremsen in Verbindung mit Carbonlaufräder gehen.
"michel69,post:2628530,member:20772" schrieb:
Bezüglich Wartung/Reparatur kann ich auf die Erfahrung mit meiner 20 Jahre alten Magura zurückgreifen.
Undichtigkeiten gab es nicht. Ölwechsel (da ist keine Bremsflüssigkeit drin) wurde auch nie einer gemacht. Belagwechsel funktioniert werkzeuglos in 20 Sekunden und für die verschleissbedingte Belagnachstellung ist seit der Verwendung der Bremshebel mit der roten Einstellschraube auch kein Werkzeug mehr von nöten.
Gerade das Wartungsargument spricht für eine hydraulische Bremse, wenn diese die Eigenschaften einer HS33 erreicht.
:eek: Das riecht doch hier nach technologischem Fortschritt im Rennradbau!
Teufelszeug! :confused:
"andreass,post:2628588,member:27097" schrieb:
Bin selbst HS33 gefahren, sonst würde ich hier nicht mitreden wolle, wie gesagt, hat mich nicht überzeugt.
Btw, kann natürlich jeder so halten wie er es für richtig hält, aber ich persönlich möchte meine körperliche Unversehrtheit nicht einer Bremse anvertrauen, die schon 20 Jahre nicht mehr gewartet wurde. :eek:
"BW-72,post:2628607,member:47876" schrieb:
Das mit dem Teufelszeug stimmt natürlich, aber einen echten techn. Fortschritt sehe ich hier auch nicht. Wenn schon Hydraulik am RR, dann bitte gleich mit Disc.
"michel69,post:2628530,member:20772" schrieb:
Ich fahre seit ca. 20 Jahren diverse Magura-Felgenbremsen und kann nichts Negatives darüber berichten.
Gerade die Wartungsarmut und keine Reibungsverluste im Zug sprechen doch für eine hydraulische Bremse.
Ich habe in den knapp 20 Jahren ein einziges mal ein kleines Problem gehabt, mit dem MTB.
Da hatte sich bei sehr schlechten Wetterverhältnissen während eines Bremsvorgangs ein kleines Steinchen hinter den Bremsbelag festgelegt, so daß sich dieser nicht mehr zurückstellte.
Lösung war eben den Belag kurz asuklicken und denn Stein entfernen.
Ich möchte beim MTB, Stadtrad etc, nicht mehr auf die Hydraulikbremse verzichten und bin auf die SRAM-Bremse echt gespannt.
Bezüglich der Optik finde ich die Bremse sogar gut gelungen.
Der hohe Höcker im Hebel ist wohl dem Ölbehälter geschuldet und würde bei Konkurenzprodukten wohl ebenfalls ähnlich aussehen.
Alternative wäre ein Konverter von Seilzug auf Hydraulik. Das sieht wirklich grottig aus.
"michel69,post:2628637,member:20772" schrieb:
:eek: Noch größeres Teufelszeug??? :D
Die Entwicklung eines hydraulischen Brems-/Schalthebels in Verbindung mit dem schon lange etablierten Prinzip der Felgenbremse ist ja konstruktiv keine Sackgasse, da variiert man eventuell etwas die Kolbengröße und schon funktioniert das auch mit hydraulischen Bremssätteln auf Scheibenbremsen.
"michel69,post:2628637,member:20772" schrieb:
Bevor du dich hier äußerst, und jemandem Nachlässigkeiten in der Wartung sicherheitsrelevanter Teile unterstellst, solltest Du Dich informieren
Ein Ölwechsel gehört bei einer Magura Felgenbremse ausdrücklich nicht zum Wartungsplan.
Ob Dich eine HS33 überzeugt oder nicht, ist eigentlich uninteressant, solange diese Pauschalfeststellung nicht etwas differenzierter dargestellt wird. Mein Post bezog sich ausschliesslich auf Deine offensichtlich falsch dargestellte Wartungsintensität hydraulischer Felgenbremsen
Oh, da fühlt sich jemand persönlich angegriffen. Ich habe dir auch keine nachlässige Wartung vorgeworfen. Und ich habe auch nirgends geschrieben, dass eine hydraulische Felgenbremse Wartungsintensiv wäre, ich hätte in meinem ersten Post evtl. das Wort >>Wartung<< weglassen sollen, denn eine Reparatur (z.B. abgeknickter oder abgerissener Bremsschlauch) ist auf jeden Fall mit mehr Aufwand verbunden, auch die Erstmontage mit Leitungskürzen und Befüllen/Entlüften des Systems ist aufwendiger. Das meinte ich eigentlich damit.
Aber bei meiner anderen Aussage bleibe ich trotzdem, ich möchte keine Bremse fahren, an der 20 Jahre alte Dichtungen verbaut sind.
Die Schaltbremshebel sehen einfach nur grottig aus...
"michel69,post:2628729,member:20772" schrieb:
Dann schreib doch gleich, was Du meinst. Einen höheren Montageaufwand oder eine schwierigere Reparatur im Fall einer beschädigten Leitung kann man ja diskutieren. Einer definitiv bis auf den Belagwechsel wartungsfreien Bremse eine aufwändige Wartung vorzuwerfen war jedoch objektiv betrachtet falsch.
Hättest Du das Wort "Wartung" weggelassen, wäre es zu meinem Eintrag garnicht gekommen.
"michel69,post:2628637,member:20772" schrieb:
Du kannst jetzt zurückrudern, wohin Du willst. Diesen Satz als Antwort auf Post #5 verstehe ich nach wie vor als persönliche Anspielung auf eine vermeintlich nachlässige Wartung.
"michel69,post:2628729,member:20772" schrieb:
Welche Dichtungswechselintervalle würdest Du denn akzeptieren?
Wie oft muss man, Belagwechsel ist ja so oder so mal fällig, eine Seilzugbremse warten?
Sinnvoll ist es alle 2 Jahre die Züge komplett zu erneuern.
Den Unterschied merkt man dann, wenn die neuen Züge montiert sind.
Eine echte Frechheit wie aufwendig so eine Olle Seilzugbremse zum pflegen ist!
Eine HS33 ist schon sehr gut. Ich habe eine schone viele Jahre wartungsfrei am Alltagsrad.
Bisher hat mir aber am RR die normale Bremse immer gereicht. Insofern sehe ich keinen Grund zu wechseln.
Beim CX wäre es jedoch sehr nett, wenn ich meine Mini-V durch eine HS33 mit diesen Bremsgriffen ersetzen könnte. Dafür würde ich sogar die bescheidene Optik in Kauf nehmen.
Und die Bremsflüssigkeit: Dot oder Mineralöl. Bei Dot ist die Bremse auch nicht wartungsfrei, dann kann man alle 2 Jahre die Bremsflüssigkeit tauschen.
"sickgirl,post:2629023,member:10888" schrieb:
Sicher richtig wenn die Flüssigkeit bei entsprechend viel Wasser im System auf >=100°C erhitzt werden könnte ...
Der Naß-Siedepunkt (nach 3,5% Wasseraufnahme) von DOT 4 liegt übrigens bei mindestens 155°C, der von DOT 5.1 bei min. 180°C!
Welche Temperaturen vertragen doch gleich die Bremsgummis? ;)
Wenn wir bei der HS22/33 etc bleiben, da ist Blut drin, königliches Blut.
Das ist Mineralöl.
"expresionisti,post:2628917,member:53110" schrieb:
Kannst du ja lassen, biste` länger schnell ;)
"andreass,post:2628775,member:27097" schrieb:
Kannst du so stehen lassen. :cool:
Die SRAM-Bremse ist noch nicht mal auf dem Markt, und schon wird hier die Wartungsarmut von hydr. Felgenbremsen angepriesen. Wer weiß denn eigentlich genau, welche Wartungsintervalle oder Arbeiten SRAM für diese Bremse vorschreibt? Alleine schon aus Produkthaftungsgründen wird das sicherlich nicht mehr so lasch gehandhabt wie vor 20 Jahren.
"andreass,post:2628692,member:27097" schrieb:
Ich denke auch, dass man finktionierende Sachen in Ruhe lassen sollte - wahrscheinlich entstehen 80 % aller Defekte an Fahrrädern, Motorrädern und Autos durch unqualifizierte Reparaturversuche selbstverliebter Hobbyschrauber. Schraube abgerissen - falsch eingestellt, Dichtung vergessen, Gewinde beschädigt... ließe sich sicherlich unendlich fortführen!
"michel69,post:2628530,member:20772" schrieb:
Kann ich genauso für den Crosser unterschreiben. Eine prima Bremse, aber für mich ohne echte Mehrwert (abgesehen von der technischen Faszination). Das war die Entscheidung, die beim Wechsel auf Rennlenker durch MiniVs zu ersetzen vergleichsweise schmerzlos.
Daß die Montage und auch das Handling des Schnellspanners beim Radwechsel 'ne Challenge war könnte daran liegen, daß ich die alte Aufnahme hatte.
Da mir die HS33 gezeigt hat, daß bei einer halbwegs aktuellen Bremse nicht die Kraftübertragung (hydraulisch/zug) entscheidend ist, sondern die Bremsfläche (hier Felge), fände ich die SRAM Hebel auch eher mit Disc interessant. Die HS33 hat bei Regen genauso abgebaut, wie eine Zugbremse. Daß ich damit weiterzukneifen hätte können brachte nichts, ich woll ja keine Rasten in die Felge stanzen.
"michel69,post:2628637,member:20772" schrieb:
Wird es SRAM nicht sowieso genau darum gehen? Mit Avid im Boot werden sie wohl kaum die letzten sein wollen, die eine hydraulische Scheibenbremse am Rennrad einführen und dafür müssen sie dann sowieso Hydraulik-Schalt/Bremseinheiten ins Programm nehmen. Da ist es doch eigentlich nur naheliegend, statt einem zweiten Hebelsatz einzuführen auch die Felgenbremsen auf Hydraulik umzustellen. Unterschiedliche Hebenverhältnisse sollten dabei eigentlich kein Thema sein, da SRAM ja alle Freiheiten hat, die Zylinder an den Bremsen jeweils so zu dimensionieren, dass der gleiche Hebel für beide Bremstypen passt. Angesichts der aufwändigen Hebelsysteme in modernen dual-Pivot-Bremsen könnte das sogar immer noch der SRAM-typischen Leichbaumaxime entsprechen, wenn die Übersetzung stattdessen einfach über die Zylindergröße abgefeiert wird.
Hochspekulative Frage an die Techniker hier: könnten sich eigentlich mehrere Druckzylinder einen Ausgleichsbehälter teilen? Vielleicht plant SRAM ja gleich noch eine Art Acros-AGE-Klon mit ein... wäre ja an sich eine interessante "wir können auch futuristisch"-Antwort gegen Di2/EPS und könnte für viele genau der richtige Kompromiss zwischen Fortschritt und Verzicht auf externe Energiezufuhr sein.
"usr,post:2630691,member:54142" schrieb:
Im Prinzip ja. Nur wäre das bei einem Klon der hydraulischen Acros Schaltung mach meiner Kenntnis nicht notwendig, da es sich dabei wohl um ein geschlossenes System handelt. Auch lassen die mageren Informationen zu der SRAM Bremse noch keine Spekulation zu. Eine Felgenbremse kann genau wie die Magura HS33 ebenso als geschlossenes System konstruiert werden. Allein die automatische Belagnachstellung der hydraulischen Scheibenbremsen und der Volumenausgleich wegen heisser Hydraulikflüssigkeit erfordert offene Systeme.
Der Zusammenhang ist natürlich naheliegend. Das heisst aber nicht zwingend, dass für Scheiben- und Felgenbremsen geplant ist, identische Hebel zu nutzen. Magura ist mit Einführung der Scheibenbremsen ja auch nicht vom geschlossenen System bei den Felgenbremsen abgerückt. Geschlossene Systeme haben, wenn sie denn technisch möglich sind, ja auch unbestreitbare Vorteile gegenüber offenen Systemen. Beispielsweise entfällt dabei die oftmals problematische Membrane. Im Hinblick auf Ersatzteilhaltung und Kompatibilität wäre es allerdings von Vorteil, wenn SRAM es schaffen würde, alle hydraulischen Bremsen mit einem einzigen Hebelsystem zu bedienen.
Die Schaltbremshebel finde ich ja mal gelungen.
Ja, so gelungen wie die Shimano-Türme. :D
"sickgirl,post:2629023,member:10888" schrieb:
Stimmt nur für DOT 3 ; 4 + 5.1 ( alles Glykol Bremsflüssigkeiten m Hygroskopisch )
Sinnvollerweise nimmt man DOT 5.0 , das ist Silicon Bremsflüssigkeit , nimmt kein Wasser auf , muss nie gewechselt werden .
Nachdem ich das hier durchgelesen habe meine allgemeine Frage:
Was ist eigentlich der unglaubliche Vorteil der Hydraulik der die Vervielfachung der Bauteile notwendig macht , die Bremsleistung kann es ja nicht sein , beim Auto von der Trommelbremse zur Scheibenbremse war notwendig , aber ich finde eine simple Felgenbremse per Bowdenzug betätigt bringt das Rad zu jederzeit zum blockieren , und mehr geht ja irgendwie nicht , oder o_O .
Der Vorteil einer hydraulischen Kraftübertragung an Bremssystemen ist die in allen Fällen verbesserte Dosierbarkeit. Die Bremskraft aller Bremssysteme folgt einer Hysteresekurve. Die Bremskraft nimmt mit zunehmender Kraft am Bremshebel schnell zu. Soll die Bremskraft jetzt wieder etwas zurückgenommen werden, folgt die Bremse dem Lösen des Hebels etwas verzögert. Diese Verzögerung drückt sich in unterschiedlich breiten Hysteresekurven aus. Im Idealfall wäre eine Hysteresekurve so schmal wie möglich.
"FlatEric,post:2649656,member:59524" schrieb:
Was passiert denn dann mit dem Wasser in der Anlage was durch die Bremsflüssigkeit nicht mehr aufgenommen wird?
Musss sich ja irgend wa absetzten, am tiefsten Punkt? Rostet dann die Anlage von innen ?
"FlatEric,post:2649656,member:59524" schrieb:
NEIN, auf gar keinen Fall!!!
Wo DOT 3, 4 oder 5.1 draufsteht nimmt man auch DOT 3, 4 oder 5.1, wobei die verschiedenen Flüssigkeiten abwärtskompatibel sind und z.B. DOT 5.1 auch in Bremsen gefüllt werden kann, für die DOT 4 vorgeschrieben ist!
DOT 5.0 gibt es nicht!
Alle Gummiteile in der Bremsanlage sind auf die zu verwendende Flüssigkeit abgestimmt damit sie bei Kontakt mit der Flüssigkeit weder schrumpfen noch aufquellen.
Mit DOT 3, 4, 5.1 zerstört man i.d.R. die Dichtungen einer DOT-5-Bremse und umgekehrt!
DOT 5 unterscheidet sich in der Zusammensetzung grundsätzlich von den anderen Flüssigkeiten und ist daher nicht mit ihnen mischbar!
DOT 5.1 erfüllt nur die gleichen Mindestanforderungen wie DOT 5 in Bezug auf Viskosität und Siedepunkte, ist aber auch nicht mit DOT 5 mischbar.
Nur DOT 3, 4 und 5.1 sind untereinander mischbar.
Es heisst nur DOT 5 , da hast du recht.
Vom mischen hat ja keiner ausser dir hier bisher was geschrieben .
Vom tausch von... in..... doch auch nicht , oder hast du meinen Text so verstanden ?
Dann hätte ich mich missverständlich ausgedrückt .
"yamitom,post:2649751,member:41234" schrieb:
Mit DOT 5 gefüllte ( und dafür augelegte !!!! , wichtig ) Anlagen nehmen kein Wasser auf , das ist also kein Problem , da ist einfach keins.
Die hygroskopischen Flüssigkeiten ( DOT 3 ; 4 + 5.1 ) verdünnen sich , das Wasser diffundiert durch Leitungen und Verschraubungen , dadurch sinkt die Siedetemperatur , und ja , korrosionsfördernd ist das auch.
Deshalb muss man diese Flüssigkeiten alle 2 Jahre spätestens erneuern .
DOT 5 ist sauteuer ( Faktor 3 zu anderen ) , die Dichtungsmaterialien sind auch teurer ( Siliconbeständigkeit )
deshalb ist das eher selten im Einsatz ( z.B. Harley Davidson Motorräder und viel in der Militärtechnik wg. Wartungsarmmut )
Wermutstropfen von DOT 5 : Es ist ganz leicht komprimierbar , der Druckpukt der Bremse ist gaaanz wenig schwammig , was ich aber im Fahrbertieb nicht merke .
"FlatEric,post:2649816,member:59524" schrieb:
Sagen wir es mal so, beim Thema Bremsen schreibe ich lieber 1x zu viel einen eindeutigen Beitrag als zu wenig.
Dabei kommt es mir gar nicht darauf an, wie du es letztendlich gemeint hast sondern wie es (gerade von anderen) verstanden werden könnte.
Also nix für ungut! :)
:bier: