"seitenstabiler" Reiserenner

Dieses Thema im Forum "Kaufberatung" wurde erstellt von felixcurly, 9 Januar 2017.

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  1. felixcurly

    felixcurly Aktives Mitglied

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    7 September 2013
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    459
    Hallo zusammen,

    Ich bin auf der Suche nach einem neuen Rad (oder Rahmen). Ich will es für die täglichen 20-30km nutzen und auch mal in den Ferien damit auf Reisen gehen können. Und zwar mit folgendem Anforderungsprofil:
    - Platz für 32er Reifen und Schutzbleche (oder sogar 35er - falls ich im Winter mit Spikes fahren will)
    - Ösen für Gepäckträger (eigentlich vorne und hinten)
    - steif genug damit ich auch mit 15-20kg Gepäck mal aus dem Sattel gehen kann
    - trotzdem halbwegs sportlich, die Sitzposition sollte schon der auf dem Renner ähneln.

    Könnt ihr mir da vielleicht helfen nach was ich schauen muss? Gerade bei der Steifigkeit weiß ich nicht wirklich wie ich das beurteilen soll.... Bei Patria habe ich schon einige schicke Räder gesehen (allerdings ohne Preis :rolleyes:;)), ein ahmen würde es aber auch tun.

    Viele Grüße und einen guten Start in die Woche,
    Felix
     
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  3. Sesselpupser

    Sesselpupser Genuß-Radler

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    764
    Da solltest Du wohl in Richtung der neudeutsch "Gravelbikes" ausschau halten. Der klassische Cyclocrosser könnte mit der Reifenbreite (incl. Schutzbleche Probleme bekommen, auch sind deren Hinterbauten für Packtaschen oft zu kurz (Fersenkontakt an den Taschen).
    Auf dieser Seite findest du unter "Big CX / Gravel Bike List" eine gute Übersicht: http://www.cyclingabout.com/list-of-xxl-xxxl-bikes-for-tall-cyclists-62-63-64cm/ .....auch wenn Du die Größe nicht brauchst. Da sind einige interessante Hersteller dabei. Wenn es nur das Rahmenkit sein soll, wird es schon schwieriger.
    Interessant finde ich auch das Kona Sutra LTD und das Genesis Croix de Fer.

    Zur "Seitensteifigkeit": Das Problem ist weniger der Rahmen - um mit 20 kg Gepäck Wiegetritt fahren zu können, müssen auch die Laufräder, der Träger, Lenker, Vorbau und Gabel einiges abkönnen. Die Eigendynamik von 20 kg Schwungmasse, die man da hin und her schleudert, ist doch sehr materialfordernd - zumal das meist ja auch nicht wackelfrei montiert werden kann. Gepäck am Rad sollte mMn immer mit einem angepassten Fahrstil einhergehen.

    Zu Patria: Die Rahmen gibt es in aller Regel auch als Einzelstücke (incl. Gabel). Einfach beim nächsten Patriahändler vorstellig werden. Die Größenordnung dürfte so bei 600 - 1000 € liegen, je nach Modell, Rohrsatz und (Maß)Anpassungen.

    Matze

     
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  4. lagaffe

    lagaffe ...auf Stahl, aus Pudding....

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    Wenn es ein "richtiges" Reiserad werden soll, sind Gravel- / Adventure-Bikes, bzw Randonneure franz. Zuschnitts etwas knapp bemessen. Für die hohen Zuladungen sind bei Reiserädern die Hinterbauten länger und die Rahmen insgesamt deutlich kräftiger, also auch schwerer ausgelegt.

    Patria dürfte auch da etwas im Angebot haben, dann Velotraum, bei Genesis das Tour de Fer, Surly Long Haul Trucker ( was aber in Sachen Steifigkeit angeblich etwas zulegen könnte) und andere.

    Wenn es von der Geometrie aber doch ein wenig kürzer und leichter sein sollte, dann sind in der Tat jene "eierlegenden Wollmilchsäue" die passenderen.

    Nebn den genannten Croix de Fer, fällt mir noch Bombtrack Arise, div. SOMA ( die Marke hat einige Modelle, ist leider etwas schwer zu beziehen) und das "the P.O.G CCC" ein.

    Letzteres habe ich mal für jemanden aufgebaut: Bei dem Rahmen hat der Designer überall ein Schippe mehr aufgelegt: GEo ist eher sprtlich-wendig. Stahl mit großen Durchmessern und eher üppig dimensionierten, aber kürzerem Hinterbau, die optional erhältliche Gabel ist kräftig und schwer, aber wirklich reisetauglich und steif. Reifen bis 35-622 plus Schutzbleche oder bis 45 ( oder so) mit 650B Felgen.
    Das Rahmenset ist relativ günstig ( knapp unter 500), aber "nackt". Es muß noch lackiert werden.
    Für den "Allround" Einsatz ist das schon beinahe zu wuchtig, wenn aber Steifigkeit gefordert ist, eine Möglichkeit:

    Die seltsam anmutende Sitzpositionseinstellung ist erstens in der Probe ( gewesen) und zweitens einer empfindlichen, körperlichen Einschränkung des Fahrers geschuldet. Die Gabel ist eine Carbon-Gabel, also nicht die beschriebene, schwere Stahlgabel.

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  5. felixcurly

    felixcurly Aktives Mitglied

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    Danke für die Tips! keine Sorge, ich will nciht voillbeladen zum Sprint ansetzen, mir geht es eher darum mal aufzustehen wenn der Hintern schmerzt oder mal einen steileren hügel im Wiegetritt zu fahren. Vielleicht waren es auch eher die Räder, aber Lenker etc waren nciht das Problem (so wie es sich angefühlt hat).

    Wahrscheinlich mahct es aber finanziell kaum Sinn? Muss ich mirdann nochmal durchrechnen, der Rahmen ist mir aber erstmal am Wichtigsten.

    Felix
     
  6. felixcurly

    felixcurly Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7 September 2013
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    459
    Hier steht es sogar nur für 350,- drin:
    http://shop.totembikes.com/komponen...g.-ccc-cycolocross-und-commuter-rahmen-m-49cm
    allerdings ohne Bild :rolleyes:

    Wegen "richtiges Reiserad": ich kam auch mit meinem 25 Jahre alten Stahlrenner (sehr) gut zurecht! Nur hat der zu wenig Platz für dickere Reifen, die ich gerne hätte um das Rad auch im Winter täglich zu fahren. Und er war halt sehr weich. Außerdem würde ich auch ganz gerne ab und an einen Waldweg fahren...
    Insofern gehen die von euch empfohlenen Rahmen schon in die richtige Richtung (denke ich). Dann muss ich mich nur noch von meinem Schönheitsidel "horizontales Oberrohr" verabschieden ;)

    Haltet ihr ein Budget von 1500€ für zu niedrig?
     
  7. grandsport

    grandsport fährt Rad

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    Patria Randonneur in 26'' oder in 28'', als Dedacciai-Rohrsatz mit Unicrown-Gabel oder als Columbus-Zona-Rohrsatz mit Feinguss-Gabel.
    Die 28''-Version packt auch deine Reifengröße, die 26''-Version packt auch noch 50er-Reifen.
    Kenne selbst die 26''-Version mit beiden Rohrsätzen. Der leichtere ist auch der schönere, weil andere Gabel und Rohre mit größerem Durchmesser.
    Der Preisbereich ist der o.g. Mein Zona-Rahmen inkl. Gabel hat 850 gekostet, auch eine Sattelstütze (28.6) war dabei...

    Für 1.500 sollte man was Vernünftiges zusammenschrauben können. Wenn der Rahmen max. 400 macht. Komplette Gruppe, LRS, Lenker, Vorbau, Sattel, Stütze, Gepäckträger, Schutzbleche - sollte gehen.
    Nur wenn jetzt noch geiles Licht her muss, dürfte der Kostenrahmen knapp werden...
     
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  8. lowridervonquaeldich

    lowridervonquaeldich Allesfahrer

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    Als High-end Möglichkeit kannst du dir ja mal das Co-Motion Cascadia ansehen.
     
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  9. lagaffe

    lagaffe ...auf Stahl, aus Pudding....

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    Das ist auch nur der Rahmen alleine. Plus Gabel sind es 475,00 und Du mußt noch einiges für eine Lackierung hinzu rechnen. JE nach Aufwand sind das zwischen 150 und 250 Euro, für eine richtig gute Pulverbeschichtung oder Naßlackierung. ES sei denn, Du machst es selbst.

    1500,00 finde ich auch im Selbstaufbau etwas knapp bemessen. Es geht schon irgendwie, aber letztlich muß man doch an jeder Stelle dreimal überlegen, ein Sonderangebot abwarten usw...... Und es wird immer eine Stelle geben, wo man auf dieses oder jenes nicht verzichten möchte.
     
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  10. felixcurly

    felixcurly Aktives Mitglied

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    Bist du den Randonneur auch chon mal ordentlich beladen gefahren? Und hast du beide Male nur den Rahmen gekauft oder das komplette Rad?

    Felix
     
  11. grandsport

    grandsport fährt Rad

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    Beladung bis 30 kg hinten. Vorne hatte ich noch nichts dran. Hinten wären noch 10 kg mehr drin (Tubus Cargo).
    Mit diesem Gewicht kommst du so schnell nicht in Versuchung, in den Wiegetritt zu verfallen. Ich jedenfalls nicht, aber Wiegetritt ist sowieso nicht so meine Welt. Mache ich nur zwischendurch, wenn die Muskeln mal eine andere Beanspruchung brauchen oder wenn auch der kleineste Gang seine Grenze erreicht hat. Das kommt bei 33:34 aber nicht sehr oft vor.
    Aber wenn man es mal mit Gepäck im Wiegetritt versucht, wackelt da nichts oder schmeißt dich gar aus der Bahn. Welchen Anteil am sicheren Fahren die Größe 26'' hat und welche die Reifenbreite (50), kann ich schlecht sagen.
    Ich ziehe damit auch meinen Anhänger samt 1-2 Kindern und Kram für den Familiengrillnachmittag im Wald (6 Personen). Läuft.

    Die Dedacciai-Version habe ich als Komplett-Rad gekauft. War mein letztes, seitdem nur noch Eigenbau. Das Rad habe ich aber immer weiter umgebaut: neuer Sattel, neuer Vorbau samt Lenker, teilweise anderer Antrieb, andere Laufräder (die ersten waren nach 8tkm durchgebremst), Schutzbleche und Reifen, anderes Licht...

    Beim Columbus-Zona-Rahmen habe ich dann gleich auf den nackten Rahmen in Wunschfarbe gesetzt und den "Rest" selbst gemacht. Einiges habe ich vom alten Rad übernommen, anderes war ganz neu.
    Mit dem Kompletteigenbau bin ich erheblich zufriedener!

    Frag nicht nach den Gesamtkosten! Die kann ich nicht vernünftig beziffern, weil einiges vom alten Rad kam, anderes musste neu, manches wollte ich neu.
    Und beim Licht bin ich bekloppt... ;)
     
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  12. felixcurly

    felixcurly Aktives Mitglied

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    :D keine Sorge! ich tendiere auch zum selbst zusammensuchen und -bauen, auch wenn es sich finanziell meist/oft nicht lohnt.


    Was haltet ihr vom Randonneuer von der VSF Radmanufaktur und von Intec?
     
  13. lagaffe

    lagaffe ...auf Stahl, aus Pudding....

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    Das Intec ist völlig in Ordnung. Die Gabel ist nicht für Lowrider gemacht.

    Ansonsten muß Dir, gerade bei den ganzen Rahmen von der Stange, eine der vier bis sechs Größen auch passen. Die GEometriekonzepte sind bei allen genannten doch recht unterschiedlich.
     
  14. bartleby

    bartleby Aktives Mitglied

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    Bei Surly auch nicht auf Crosscheck bzw. Straggler (je nachdem ob mit oder ohne Disc) vergessen. Sind von der Geometrie her doch sportlicher als der LHT und auch Reisetauglich + Platz für fette Reifen. Bauen halt eher lang und dafür niedrig, deshalb sieht man die in der freien Wildbahn nur mit Spacertürmen, aber fährt sich toll (für mich).

    All-City Space Horse wäre auch noch ein Kandidat. Teilweise werden da gerade die Rahmen abverkauft, da es leider keinen Importeur mehr gibt.
     
  15. grandsport

    grandsport fährt Rad

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    Sehr unterschiedliche Rahmen.
    Der Fahrradmanufakturrahmen ist relativ lang und nicht so fürchterlich leicht, hat aber das typische lange Steuerrohr und einen eher flachen Steuerrohrwinkel.
    Der Intec-Rahmen ist kürzer, aber auch das Steuerrohr ist kürzer und steht steiler.
     
  16. b_a

    b_a Hoppelhase

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    Wenn dir etwas an der klassischen Geo liegt: das bombtrack Hook ext. Hat ein beinahe horizontales Oberrohr "schluckt" aber mit 27.5" Rädern Reifen bis 50mm (2.1")....
     
  17. Sesselpupser

    Sesselpupser Genuß-Radler

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    Bei dem Budget würde ich mir ein Komplettangebot raussuchen. Mit Disc und "Vollausstattung (Träger, Schutzbleche) wird ein Eigenaufbau immer teurer, weil allein die Rahmen-Kits schon sehr schnell über die Hälfte des Budgets ausmachen können.

    Sofern man mit der Rahmengeometrie des VSF Randonneurs klarkommt, ist das eigentlich ein unschlagbares Angebot, weil incl. Beleuchtung alles dran ist.
    Die Intec-Rahmen sind schwere Brocken und die Geometrie ist eher lang, also nicht optimal für Rennlenker geeignet.
    Nach den Maßtabellen sieht das eher andersherum aus: VSF (TX Randonneur): RH 62 / OR 58 ; Intec F10: Rh 63 / OR 61


    Weitere Beispiele Komplettrad:
    Letztlich ist es die Entscheidung zw. Kompromiss und 100%-Lösung:
    Will man ein "Schwerlast-taugliches" Transportgerät, werden weder leichte Crosser, noch klassische Randonneur-Räder das leisten können. Dann muss man auf entsprechende Reiseräder umschwenken.
    Will man die Leichtfüßigkeit eines Sportrades, muss man Abstriche in der Beladung und den Fahreigenschaften unter Beladung machen.
    Und - ich wiederhole mich - Wiegetritt geht unter Beladung mit jedem Rad nur unter Einschränkungen. Mit Gepäck am Rad müssen steile Rampen / Pässe eben auch mal mit der passenden Granny-Übersetzung im Sitzen hochgekurbelt werden. Bei kleinen Rahmenhöhen mögen die Hebelverhältnisse noch überschaubar sein und Wiegetritt passabel funktionieren - bei großen Rahmen bringt Wiegetritt mit Gepäck doch deutlich Unruhe ins Gestell. Hier kann ich zumindest mit meinem Patria Randonneur in (Männer-gerechter :eek:) 66-er Rahmenhöhe (OR 60; StR 24) nicht wie Pantani (R.I.P.) die Pässe hochstiefeln (ohne Gepäck geht das sehr gut)....

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    Matze
     
  18. Nordisch

    Nordisch Aktives Mitglied

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    1.556
    Das Surly CC ist am Heck kein Wunder von Steifheit. Ich musste einiges an Gepäck an die
    Gabel (Lowrider) verlagern, damit es keine resonzbedingten Flatterneigung am Lenker gab.
    Auch bei insgesamt deutlich geringerer Beladung, aber nur mit Gepäck hinten, war der Wiegetritt doch sehr schwummrig.
    Ich bin das CC von 2007 bis Mitte 2016 geschätzte 20.000 km gefahren.
    2013 zeigte sich ein Harr-riss an der Steuerrohrnaht und im letzen Jahr habe ich es ausgemustert.

    Parallel läuft seit 2011/2012 ein Surly LHT mit. Der kann mit Gepäck deutlich besser umgehen (bei selben Tubus Logo Gepäckträger - der CC hatte seit dem einen Fly). Mit gut beladenen hinteren Gepäckträger kann man die Masse den Berg auch im Wiegetritt gut hochwuchten.

    Da der LHT aber, wie du sagst, schon etwas träge ist, habe ich mir vor nicht zu langer Zeit einen CusTec Sporttourer aus Alu
    als schnellen Reiserenner aufgebaut. Er ist der wahre Erbe meines Surly CC. Der Custec Sporttourer fährt sich agiler als der LHT und CC
    und ist auch bei Lasten in Sachen Steifheit im Vorteil. In meinem Photoalbum befinder sich die erste Aufbaustufe des Custec Sporttourers.
    Einziger Nachteil des Sporttourers - Limitierung auf 25 mm Reifen unter Schutzblechen. Allerdings sind diese auf breite 19C Felgen gezogen, wodurch die Reifen mehr tragen können bei gleichem Reifendruck oder gleich viel bei geringerem Reifendruck.
     
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  19. Nordisch

    Nordisch Aktives Mitglied

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    1.556
    VSF eignet eher für größere Fahrer, da sie recht lang bauen.
    Steif ist der Rahmen aber laut Test in der Roadbike.

    Das Intec hat eine Geometrie, mit der auch kleinere Fahrer klar kommen.
    Er wäre fast der Nachfolger von meinem Surly CC geworden.
    Ich wollte aber einseits weg von Mini-V-Brakes (Canti Version) und 160 mm Scheiben sind mir zu klein (Cantiversion) fürs Fahren mit Gepäck. Anderseits hatte ich den Wunsch nach mehr Agilität und bin am Ende beim leichten Custec Sporttourer aus gelandet.

    Hier ein anderes Aufbaubeispiel:

    http://velomondial.de/allgemein/neues-schnelles-reiserennrad/

    EDIT

    Das Intec schätze ich mit den volumunöseren Kettenstreben zu dem Ausfallenden als steifer als das Surly CC ein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9 Januar 2017
  20. felixcurly

    felixcurly Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7 September 2013
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    459
    Da sind ja nochmal einige Tips zusammengekommen, danke!

    In der Tat sind mir kürzere Rahmen lieber. Aber das kann ich ja gut anhand der Tabellen vergleichen. Einen großen Rahmen (männergerecht :confused::rolleyes: ;):)) brauche ich nicht, ich komme mit 53/54 SR und OR Mitte-Mitte ganz gut klar (auf dem Renner).

    Es müssen von mir aus keine Scheibebremsen sein... solange es bremst.

    Was mir mehr Kopfzerbrechen bereitet ist die Einschätzung der Steifigkeit - da muss ich mich wohl auf Tests oder Erfahrungsberichte verlassen?
     
  21. Nordisch

    Nordisch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    1.556
    Würde einen Alurahmen mit großen Dimensionierungen der Rohre nehmen, besonders der Ketten- und Hinterbaustreben.
    - nicht solchen dünnen Pseduo-Komfortstreben. (Komfort am Hinterbau kommt primär durch einen geringen Durchmesser der Stütze und das Stützenmaterial Carbon. )


    z.B.

    http://www.bikebude24.de/Rahmen/Ren...sc-only.html?gclid=CLKmmoCytdECFW4A0wodk-0JQg