Armstrong erwägt Doping-Geständnis ...

Dieses Thema im Forum "Profis, Rennen und Rundfahrten" wurde erstellt von KLR, 5 Januar 2013.

  1. KLR
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    KLR Odenwald

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    MfG
    KLR
     
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  3. RoadRace
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    RoadRace Aktives Mitglied

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    DAS wäre ja mal was. Er hat sowieso nichts mehr zu verlieren.
     
  4. freiradler
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    freiradler Guest

    Doch, ne Menge Geld.

    Die Sperre kann ihm in seinem Alter doch egal sein.
     
    maxüh gefällt das.
  5. RoadRace
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    RoadRace Aktives Mitglied

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    Das Geld wird er ohnehin verlieren wenn wirklich so viele Beweise vorliegen.

    Die Sperre ist ihm sicherlich nicht egal, da er bekanntermaßen den Wettkampf liebt.
     
  6. schille
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    schille Aktives Mitglied

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    Bei Armstrong bin ich jetzt nicht voll im Thema, aber hat er nicht auch schon mal eine eidesstattliche Erklärung oder sowas abgelegt? So etwas "erschwert" ein Doping-Geständnis nämlich immer ziemlich.

    Das ist ja z.B. wahrscheinlich auch der Hauptgrund warum Ullrich nichts sagt. Bei einem Geständnis würde er nämlich wegen einer Straftat angeklagt werden....da wird das Geld dann zweitrangig.
     
  7. Knec
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    Knec MItglied

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    So wie das klingt ist der Druck auf Armstrong wohl ziemlich groß.
    Da geht es für vile um ordentlich Kohle. Na mal sehen ob er tatsächlich irgendwas sagen wird.
    Ich glaube aber nicht das sie ihn ins Gefängniss stecken würden.
     
  8. roischiffer
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    roischiffer aka kurfürst

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    Wann verjährt denn ein Meineid in den USA? Strafrechtlich, bzw. zivilrechtlich?
     
  9. RazorbladeRacer
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    RazorbladeRacer Dopingfahnder

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    Chuck Norris once challenged Lance Armstrong
    to a "who has more testicles
    contest." Chuck Norris won by 5.


    Armstrong bleibt im Gespräch, egal wie. Finanziell wird ihm das eher nutzen als schaden. Er sollte soweit wie möglich zur Verantwortung gezogen werden, und ansonsten einfach von der Öffentlichkeit ignoriert werden, das wäre das Beste für den Radsport und die Psyche junger Rennradfahrer.

    Aber die Doper werden ja weiter hofiert und als Opfer behandelt, so wie man das bei Jan Ullrich und seinem Engagement beim Ötztaler Radmarathon sehen kann!
     
  10. applewoi
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    applewoi Kein Titel

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    Ich möchte nur wissen warum er unbedingt bei Triathlons starten will und vor allem bei welchen?
    Als Veranstalter eines solchen Events würde ich mir lieber die Krätze an den Hals wünschen als einen Teilnehmer namens Armstrong.
     
  11. amertexos
    Offline

    amertexos MItglied

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    Armstrongs Anwalt meinte, dass ein Geständnis zur Zeit kein Thema sei. Ich denke, dies ist eine der üblichen "Enten" die man in der mehr oder weniger radsportfreien Zeit durch den Ring jagt.
     
  12. 406heijn
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    406heijn Alles ist Möglich

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    kann er sich in den USA nicht auf prominente Fälle berufen, wo ein Meineid auch egal war. Ich glaub, da gab es man nen Präsidenten und ne Monika,...
     
  13. Knec
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    Knec MItglied

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    Sehr richtig...:daumen:
     
  14. Runbecker
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    Runbecker Senioren-Fräd/Grenzfahrer

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    Nee, Monica!
     
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  15. Jhonny77
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    Jhonny77 Aktives Mitglied

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    das wäre eine gute Sache für den Radsport wenn mal ein richtig "Grosser" auspackt....

    Aber das wird er erst in 15 Jahre tun, ein Buch veröffentlichen, sich als grösstes Opfer des Dopingsystem dahin stellen und viel Geld verdienen.


    Besser wärs aber wenn die "grossen" die noch Rennen fahren auspacken würden. Schlecks, Contador, Wiggins usw, anstatt die Unschuldslämme zu spielen und einen auf Vergiftung zu machen wenn mal was schief geht...
     
  16. RoadRace
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    RoadRace Aktives Mitglied

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    Dafür hat er ja genug Vorbilder.
     
  17. Pannoniaradler
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    Pannoniaradler Kreuzband geschädigter ehrgeiziger Hobbyradfahrer.

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    JEDER Sportmediziner weis, dass man die Tour in diesem Tempo nur gedopt schaffen kann und das die ersten 100 sicherlich alle was nehmen müssen um mithalten zu können. Nur die Hinterbänkler werden nicht oft genug kontrolliert und Doping wird es immer geben. Armstrong hat halt zuviel gewonnen. Die Profis müssten viel öfter beim Training kontrolliert werden damit gedopte Fahrer gar nicht an den Start gehen können. Sollte einem Fahrer aber ein Jahr lang nichts nachgewiesen werden so muss aber auch mal Ruhe sein weil letztendlich bringt es keinem was das es nun
    7x keinen Toursieger gibt. Meiner Meinung nach müssten hier auch die Funktionäre wegen Versagens des Kontrolldienstes zur Verantwortung gezogen werden und manche waren sicherlich in diesen Fall involviert.
     
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  18. Nord-wind
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    Nord-wind Aktives Mitglied

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    Ich denke das stimmt so nicht.


    Das Armstrong gesteht halte ich bei seinem Charakter eher für unwahrscheinlich, dürfte auch schwierig werden wegen den Aussagen unter Eid etc.
     
  19. slavi79
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    slavi79 Aktives Mitglied

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    Ich denke er wird sich als Opfer geben
     
  20. tobiex68
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    tobiex68 Auf ein Neues.....

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    vielleicht ja hier.....

    Los Angeles (dpa) - Lance Armstrong wird sich am 17. Januar bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach seiner lebenslangen Sperre wegen Dopings in der Talkshow der Starmoderatorin Oprah Winfrey zu dem Thema äußern. Im vorigen Jahr war Armstrong Doping nachgewiesen worden, das er unter anderem bei seinen Tour-de-France-Siegen zwischen 1999 und 2005 betrieben hatte. Die Erfolge wurden ihm deswegen aberkannt.
    In der Ankündigung von Winfrey's Kabelkanal OWN hieß es am Dienstag, Armstrong werde sich zu den jahrelangen Anschuldigungen des betrügerischen Verhaltens und den Vorwürfen des Lügens über den Gebrauch leistungssteigernder Mittel während seiner Radrennfahrerkarriere äußern. Die 90-minütige Talkshow werde am 17. Januar ab 21.00 Uhr Ortszeit (03.00 Uhr 18. Januar MEZ) ausgestrahlt und sei auch über Livestream unter Oprah.com zu sehen.
    Armstrong hatte stets alle Dopingvorwürfe bestritten und seine Kritiker zum Teil scharf angegriffen. Kürzlich berichtete die «New York Times», der gesperrte Sportler denke über ein Geständnis nach. Offiziell bestätigt wurde dies bislang nicht.
     
  21. regenfahrer
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    regenfahrer Warmduscher

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    Bei Oprah, der Auswein-Mutter der Nation, weiter rumzulügen wäre ein großes Stück.

    Von daher bin ich mal optimistisch und vermute ein Geständnis. Wie das ausfällt, mal abwarten. Vermutlich nicht ohne die Schuld teilweise von sich zu weisen. ("Das System...")

    Aber gut. Jetzt heißts abwarten.